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Einfamilienhaus EFH 151 von Ytong Bausatzhaus

Preis auf Anfrage

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Bewertungen von Ytong Bausatzhaus

4,2

(90)

Außenmaße

Länge: 12,3 m

Breite: 10,15 m

Grundrisse

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Energiestandard und Förderung

  • Energiestandard

    Effizienzhaus 40

    Effizienzhaus 40 Plus

    Effizienzhaus 55

    Plusenergiehaus

  • Wärmedurchgangskoeffizient

    0,23 (U-Wert)

  • Effizienzhaus 40 Plus

    Ein Effizienzhaus 40 Plus verbraucht im Vergleich zum Referenzhaus 100 > 60 % weniger Energie. Sie müssen für den Hausbau mit Mehrkosten von ~ 13,5 % rechnen, die sich aber mittelfristig auszahlen. Es verfügt im Vergleich zum Effizienzhaus 40 über weitere Komponenten, wie beispielsweise eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, eine Anlage, mit der auf Basis erneuerbarer Energien Strom erzeugt werden kann und ein Batteriespeichersystem, mit dem überschüssige Energie eingespart werden kann.

    Effizienzhaus 40

    Seit dem 1. Juli 2010 gibt es neben dem Effizienzhaus 55 und dem Effizienzhaus 70 noch das Effizienzhaus 40. Das Effizienzhaus 40 darf nur 40 Prozent der nach Energieeinsparverordnung 2009 (EnEV) gültigen Höchstwerte hinsichtlich Jahres-Primärenergiebedarf und Transmissionswärmeverlust erreichen. Neben der Einsparung von 60 Prozent beim Jahres-Primärenergiebedarfs sind auch beim Transmissionswärmeverlust 45 Prozent einzusparen. Der maximale Jahresprimärenergiebedarf beträgt 30 kWh/m². Ein KfW-Effizienzhaus 40 Haus ist luftdicht und nutzt regenerative Energien, häufig eine Kombination aus Holzpellets, Solaranlage und Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung.

    Effizienzhaus 55

    Ein Effizienzhaus 55 verbraucht im Vergleich zum Referenzhaus 100 45 % weniger Energie. Sie müssen für den Hausbau mit Mehrkosten von ~ 7,5 % rechnen, die sich aber mittelfristig auszahlen. Diese Effizienzklasse gilt heutzutage als Standard für alle neu gebauten Häuser.

Dach

  • Dachform

    Satteldach

  • Dachneigung

    40°

Satteldach

Das Satteldach liegt in Form eines Dreiecks auf dem Baukörper und schließt entweder mit seinem First parallel zu den beiden Giebeln ab oder es ragt noch über die Giebel hinaus. Satteldächer werden als Pfettendach oder als Sparrendach ausgebildet. Üblich sind Dachneigungen ab etwa 30˚ (flaches Satteldach) bis über 60˚ (altdeutsches Dach). Weit verbreitet sind Satteldächer mit etwa 38˚ bis 45˚ Neigung. Diese bieten genug Raum für einen Ausbau des Dachgeschosses.

Zeltdach

Seltene Dachform, die nur auf einem quadratischen oder annähernd quadratischen Grundriß errichtet werden kann. Zelt- oder Pyramidendächer findet man vor allem auf Türmen und Kirchtürmen.

Walmdach

Sehr häufig zu sehende Dachform, dem Satteldach verwandt. Im Gegensatz zu diesem schließt der First jedoch nicht mit den beiden Giebelwänden ab, sondern ist beidseitig zurückgebaut, das heißt abgeschrägt sind. Dabei unterscheidet man noch Zwergwalmdach, Krüppelwalmdach und Fußwalmdach. Da bei diesen Varianten nicht die komplette Seite abgewalmt ist, spricht man auch häufig von Vollwalmdach, wenn der Walm so ausgebildet ist, wie auf der Zeichnung. Weitere Bezeichnungen für Walmdach sind Walbendach, Holländisches Dach, Schopfdach oder Haubendach.

Krüppelwalmdach

Besonders auf nord- und niederdeutschen Gehöften gebräuchliche Variante des Walmdachs. Entspricht einem Walmdach mit hochgesetzter Traufhöhe am Giebel. In manchen Gegenden wird es auch als Schopfwalmdach bezeichnet.

Flachdach

Flachdächer sind allgegenwärtig und dominieren im Gewerbebau, im Bereich des privaten Hausbaus werden sie - mit stark abnehmender Tendenz - bei Bungalows angelegt und natürlich bei Garagen und Carports. Bei Flachdächern erfolgt keine Dacheindeckung mit Dachpfannen, vielmehr wird die Dachfläche mit Dachbahnen oder mit Metallblechen regenfest gemacht. Konstruktiv wird beim Flachdach unterschieden zwischen Kaltdach, Warmdach und Umkehrdach. Mit Dachbahnen abgedichtete Flachdächer werden auch heute noch, wenn auch mit stark abnehmender Tendenz, mit Rollkies belegt. Stark steigend, bei Gewerbebauten jedoch oftmals auch baubehördlich vorgeschrieben, ist die Anlage einer Dachbegrünung. Dadurch wird das Flachdach zum Gründach. Gründächer sind eine sinnvolle Alternative gegen die zunehmende Verdichtung des Bodens. Flachdächer sind im übrigen keineswegs eben, sie müssen ein Gefälle von mindestens 3 % aufweisen, damit das Regenwasser über den Dachgully oder die Dachrinnen abfließen kann.

Pultdach

Gefälledach, das wie ein Pultdeckel auf dem Baukörper liegt. Das Pultdach ist die einfachste Dachform überhaupt. Mit nur einen schrägen Dachfläche ist es kostengünstig herzustellen. Im Mittelmeerraum ist das Pultdach die häufigste Dachform. Seit einiger Zeit erfreut es sich auch hierzulande zunehmender Beliebtheit. Die Dachfläche von Pultdächern liegt meist zur Wetterseite hin, um Wind, Regen und Schnee abzuschirmen. An der Sonnenseite lässt das Haus Raum für große Lichtflächen.

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Einfamilienhaus EFH 151 - Hilfreiche Fragen & Antworten

Da das EFH 151 als Bausatzhaus konzipiert ist, hängen die Kosten stark von Ihrer Eigenleistung ab. Durch das Selberbauen können Sie im Vergleich zu schlüsselfertigen Häusern oft über 60.000 Euro sparen. Gerne lassen wir Ihnen detaillierte Preisinformationen zukommen, damit wir gemeinsam prüfen können, ob dieses Massivhaus in Ihr Budget passt.

Dieses Modell besticht durch seinen markanten Mittelgiebel, der als optisches Highlight und Lichtfänger dient. Das klassische Satteldach mit 40 Grad Neigung bietet zudem viel Platz im Dachgeschoss. Die Fassade lässt sich individuell gestalten, wobei farbliche Akzente den Giebel und den Balkon besonders betonen können. So verleihen Sie Ihrem neuen Zuhause eine ganz persönliche Note.

Auf rund 151 m² Wohnfläche bietet das Haus eine durchdachte Aufteilung mit insgesamt 6,5 Zimmern. Besonders flexibel zeigen sich die fünf Räume im Obergeschoss, die Sie als Kinderzimmer, Büro oder Gästezimmer nutzen können. Alle Zimmer sind über einen zentralen Flur erreichbar. Diese Raumvielfalt macht das Haus ideal für wachsende Familien oder das Arbeiten von zu Hause aus.

Das EFH 151 wird in massiver Bauweise aus Porenbeton errichtet. Dieser Baustoff bietet hervorragende Wärmedämmeigenschaften ohne zusätzliche Dämmung. Er ist leicht zu bearbeiten, was Ihnen beim Selberbauen als Bausatzhaus sehr entgegenkommt. Wir schätzen an diesem System besonders die Langlebigkeit und das angenehme Raumklima, das durch die Millionen kleiner Luftporen im Stein entsteht.

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90 BewertungenHervorragend

Ytong Bausatzhaus in Zahlen

  • Gründungsjahr

    1997

  • Häuser im Angebot

    30

  • Häuser pro Jahr

    600

  • Häuser gesamt

    > 14.000

  • Mitarbeiter

    > 100

Bewertungen von Ytong Bausatzhaus

sehr professionell

sehr professionell

27 Feb. 2026Liana F.

Sehr freundlicher Kontakt

Sehr freundlicher Kontakt

20 Feb. 2026Igor S.

Nettes Telefongespräch mit Terminvereinbarung...

Nettes Telefongespräch mit Terminvereinbarung

18 Feb. 2026Dierk C.

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