Häuser im amerikanischen Baustil

Hier finden Sie alle Informationen zum amerikanischen Baustil sowie eine große Auswahl an Anbietern, die Ihr Traumhaus bauen werden.

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Großzügigkeit, Reichtum, unbegrenzte Möglichkeiten. Nicht nur das Land, sondern auch der Baustil repräsentiert in vielen Staaten Amerikas noch die Sehnsucht nach dem besseren Leben. Fertigteilhäuser machen die Erfüllung dieser Sehnsucht leicht und schnell realisierbar.

Durch die bewährte Qualität der Fertighäuser eignet sich ein Haus im amerikanischen Baustil nicht nur als persönlicher Wohnsitz; als gemütliches Ferienhaus oder außergewöhnliches Objekt zum Vermieten ist es ebenfalls gefragt. Der Stil ist großzügig, ohne wuchtig zu wirken und vermittelt eine gemütliche Wohnatmosphäre. 

Empfohlene Häuser im amerikanischen Stil

Traditionsbewusstes Wohnen und zeitgemäße Architektur

Vorderansicht eines hellblauen Holzhauses im amerikanischen StilDer amerikanische Baustil ist das Ergebnis verschiedener regionaler Stilrichtungen. Der viktorianische Stil, der an der Ostküste der USA bevorzugt wurde und der französische Kolonialstil, der mit den Südstaaten verknüpft ist, ergänzen sich in der traditionellen und dennoch modern wirkenden Design-Richtung optimal.

Grundlegend bleibt aber, dass die Gebäude opulent sind, Luxus verkörpern. So passen große gepflegte Vorgärten ebenso zu einem solchen Haus, wie ein weiträumiges, parkähnliches Grundstück mit altem Baumbestand. Durch die überlegte und bewährte Architektur der Fertighäuser im amerikanischen Stil lassen sich natürlich die Haus- und Grundstücksvorstellungen auch auf einem erschwinglichen Bauplatz mit geringerer Fläche vereinen.

Was ist typisch für den amerikanischen Stil?

    Holzhäuser

    Wie auch in den USA selbst, werden amerikanische Bauten hierzulande überwiegend als Fertighaus aus Holz errichtet. Meist wird auf den Holzrahmenbau zurückgegriffen. Bei der Fassade werden schmale Holzbretter waagerecht angebracht. Durch die Errichtung in Fertigbauweise kann der Hausbau finanziell, als auch zeitlich optimal geplant werden. 

    Schindel und Gauben für das Dach

    Während in Deutschland und Österreich Materialien wie Dachziegel bevorzugt werden, so kommen bei einem klassischen amerikanischen Haus kleine Schindel aufs Dach. Diese sind zumeist aus Bitumen oder Holz gefertigt und lassen sich durch ihr geringes Gewicht leicht verarbeiten. Allerdings sind sie nicht sehr langlebig. Ebene Dachflächen sind eher untypisch für den amerikanischen Stil. Die Dächer werden gerne mit Gauben und Giebeln geschmückt. Verwinkelte Abstufungen sind ebenfalls charakteristisch. Bei der Dachform kommen am häufigsten Sattel- oder Walmdächer vor, wohingegen Flachdächer so gut wie nie verwendet werden.

    Veranda oder Porch sind ein Muss

    Bereits aus Western Filmen bekannt, ist die Veranda typisch für amerikanischer Holzhäuser. Anders als hierzulande üblich, ist in Amerika die Terrasse zur Straße hin ausgerichtet. Traditionell wird sie überdacht und erstreckt sich über die gesamte Hausbreite. Wer sich selber wie in einem amerikanischen Film fühlen will, der stellt sich noch einen Schaukelstuhl und eine Petroleumlampe auf die Porch und lebt den „amerikanischen Traum“ vom Eigenheim.

    Schiebefenster und Kassettentüren

    Auch bei den Fenstern gibt es einen erheblichen Unterschied zu den uns vertrauten Ausführungen von Dreh-Kippfenstern. Beim amerikanischen Baustil kommen Schiebefenster zum Einsatz, bei denen man die Fensterscheiben zum Öffnen nach oben schiebt, anstatt sie in den Raum oder nach außen hin zu öffnen. Oftmals werden die Holzfenster mit großen Fensterbänken unterbaut, wodurch gemütliche Sitzflächen mit Ausblick geschaffen werden. Wie auch der Rest des Hauses sind Eingangs- und Innentüren aus Holz gefertigt und besitzen ein Kassettenprofil. Hierbei werden einzelne Flächen auch gerne durch Glasscheiben ersetzt. Die Rahmen der Sprossenfenster als auch Türen werden traditionell in hellen Tönen – meistens weiß – gehalten.

    Garage als Kellerersatz

    Die Amerikaner lieben Autos und vor allem ihr eigenes. Da liegt es nahe, dass der PKW auch ein geeignetes Zuhause erhält. Demnach grenzt an viele amerikanische Häuser eine Garage, die sich in das Gesamtbild des Hauses einfügt. Nicht selten fällt diese sogar recht groß aus und bietet somit einiges an Stauraum. Es dient als Ersatz für den Keller, den es bei vielen amerikanischen Häusern nicht gibt. Carports findet man eher selten.

    Kamin und Wandschrank

    Im Wohnbereich gehört zu einem traditionellen Haus im amerikanischen Stil ein Kamin. Er bildet nicht nur einen Hingucker, sondern erhöht zudem den Wohlfühlfaktor für die gesamte Familie. Charakteristisch sind weiterhin Kleiderschränke, die in die Wand eingebaut sind. Sie sind äußerst praktisch, da sie Platz im Raum sparen, viel Stauraum bieten und dabei unauffällig in der Wand versteckt sind.

    Verspielt und verwinkelt gestaltet

    Der amerikanische Stil ist geprägt von vielen, kleinen baulichen Details. Elemente wie Rundbogenfenster, Fensterläden, Säulen, Türme oder verspielte Erker geben jedem Haus eine persönliche Note. Kaum ein Haus gleicht dem anderen. So bietet sicher dieser Baustil auch bestens dafür an, individuelle Wünsche umzusetzen.

Eine gute Öko-Bilanz

Ein Fertigteilhaus im amerikanischen Stil zeichnet sich durch Holz als Baumaterial aus. Hinter mit Holz verkleideten Fassaden verbirgt sich die Dämmung im Kern der ebenfalls aus Holz bestehenden Rahmenkonstruktion. Die erfahrenen Hersteller legen Wert darauf, dass bei der Gewinnung des Baumaterials nachhaltig gehandelt wird. Dazu kommt, dass durch die Verwendung von Holz die CO2 - Werte in der Atmosphäre verbessert werden, denn jeder Baum entzieht durch Wachstum Stickstoff. Holz an sich verfügt bereits über eine hervorragende Wärmeisolierung. Durch effiziente Dämmung werden Werte erreicht, die die Höchstgrenzen der in der Energiesparverordnung angegebenen Richtlinien bei weitem unterschreiten. Häuser im amerikanischen Baustil werden dadurch nicht selten als nachhaltige Niedrigenergiehäuser gebaut. 

Regional und historisch geprägte Bauarten

Colonial House (Kolonialstil)

Amerikanisches Haus im KolonialstilDer am weitesten verbreitete und bekannteste Baustil in den USA ist der Kolonialstil. Auch wenn die Colonial Houses, geprägt durch verschiedene Zeitperioden, unterschiedlich gebaut wurden, haben sie dennoch einige markante Merkmale gemeinsam. So verfügen sie über zwei Vollgeschosse und einen symmetrischen Aufbau mit einem mittig platzierten Eingang. Bei der Dachform wird zumeist ein Sattel- oder Giebeldach gewählt, auf dem ein doppelter Schornstein platziert wird.

Cape-Cod Landhaus (New England Coastal Stil)

Amerikanisches Haus im New England StilCape-Cod ist eine Halbinsel an der Ostküste Amerikas in der Nähe von Boston. Häuser in dieser Region haben eine eher ländliche Erscheinung im New England Coastal Stil und prägen das Bild vieler Küstenregionen. Der Aufbau dieser Häuser ist oftmals symmetrisch und das Design ist relativ schlicht gehalten. Ein besonderes Merkmal ist der gemauerte Schornstein, traditionell in der Mitte des Daches. Die Originalbauten sind meistens eingeschossige Bungalows, während heutige Interpretationen auch als zweigeschossige Einfamilienhäuser gebaut werden. 

Queen-Anne Style (Viktorianischer Stil)

Amerikanisches Haus im viktorianischen StilDas Gegenteil zum schlichten Cape-Cod Stil bildet der verspielte viktorianische Baustil. Hier erhält das Haus durch viele Verzierungen, Balkone, Türmchen und Holzdekorationen einen märchenhaften Charakter. Diese auch als „Queen-Anne Stil“ bekannte Architektur ist vor allem an der Westküste Amerikas zu finden und unterscheidet sich von Region zu Region. Für den Anstrich wird meist ein farbiger Ton gewählt, wodurch die weißen Sprossenfenster besonders zur Geltung kommen.

Südstaatenvilla

Alte amerikanische Südstaatenvilla in blauPompös und prächtig stehen die mehrgeschossigen Villen in großen Gärten mit vielen Bäumen. Ehemals gehörten sie Plantagenbesitzern und heute erfüllen sich Bauherren mit einer Südstaatenvilla den amerikanischen Traum. Wer über ein großes Budget verfügt und den Prunk mag, für den ist solch ein Objekt genau richtig. Die Villen beinhalten alles, was der amerikanische Baustil zu bieten hat. Säulen, Veranda, Verzierungen, Auffahrt, Türme, Erker, Giebel etc. - den gestalterischen Vorstellungen sind so gut wie keine Grenzen gesetzt.

Ein offener Grundriss für das amerikanische Eigenheim

Was den Grundriss betrifft, finden sich in amerikanischen Häusern viele offene Flächen wieder. So gehen Wohn-, Ess- und Küchenbereich oftmals fließend ineinander über. Für die Küche wird überdies viel Platz eingeplant, um einen großen Kühlschrank, eine Kochinsel und bestenfalls ein Tresen mit Barhockern einzurichten. Typisch für das amerikanische Wohnzimmer ist die Platzierung des Sofas mitten im Raum und nicht an der Wand. Die offene Raumgestaltung ermöglicht ein stetiges Zusammenleben der Familie im Erdgeschoss. Im Gegensatz dazu befinden sich die voneinander abgetrennten Schlafräume im oberen Geschoss. Hier verfügen das Elternschlafzimmer, als auch die Kinderzimmer über ein eigenes, direkt vom Zimmer zu erreichendes Bad. Eine weitere Besonderheit ist der Eingangsbereich, da dieser meistens direkt in den Wohnbereich einfließt. Einen Flur oder ein Empfangszimmer such man vergeblich. Dafür bietet sich aber auch hier ein eingebauter Wandschrank als Garderobe an. 

Grundrisse von amerikanischen Häusern

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