Einfamilienhäuser

Hier finden Sie alle Informationen zu Einfamilienhäusern sowie eine große Auswahl an Anbietern, die Ihr Traumhaus bauen werden.

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Ein Einfamilienhaus in Fertigbauweise als auch in Massivbauweise bietet höchste Wohnqualität zum günstigen Preis, durch die freie Wahl von GrundrissArchitektur und Gestaltung des Innen- und Außenbereichs wird familiengerechtes Wohnen mit Kindern ermöglicht. Nicht zuletzt aufgrund der freistehenden Lage des Hauses können regenerative Energieformen, wie etwa Solarthermie, sinnvoll genutzt werden. Einfamilienhäuser sind aufgrund ihrer vielfältigen Erscheinungsform, Ausstattungsvarianten und Ausbaustufen sehr beliebt.

Als Fertighäuser punkten sie mit einer kurzer Bauzeit, Fixpreisen sowie einer guten Öko-Bilanz. Außerdem sind zahlreiche Musterhäuser besichtigbar, wodurch die Entscheidung für ein bestimmtes Haus erleichtert wird.

Empfohlene Einfamilienhäuser

Was ist ein Einfamilienhaus?

Als Einfamilienhaus wird ein Objekt bezeichnet, welches lediglich aus einer Wohneinheit besteht und in der Regel im Eigentum des Nutzers steht. Meist ist dieser Haustyp auf einem nach allen Seiten freien Grundstück erbaut. Die Varianten sind vielfältig: vom Siedlungshaus über die elegante Villa bis zum Bungalow und klassischen Landhaus reicht die Palette. Wer nicht selbst bauen will, für den werden am Markt zahlreiche Fertighausvarianten angeboten. Generell wird das Einfamilienhaus als Haustyp geschätzt, der die höchste Lebensqualität verspricht.

Bauweisen von Einfamilienhäusern

    Das Fertighaus

    Bei einem Fertighaus werden die Einzelteile des Hauses in einer Produktionshalle vorgefertigt und im Anschluss mit einem LKW zur Baustelle transportiert. Dort werden die Teile innerhalb von wenigen Tagen zusammengesetzt. Die Definition besagt, dass ein Fertighaus ein Haus ist, welches aus industriell und witterungsunabhängigen Bauteilen besteht und auf einem Keller oder einer Bodenplatte errichtet wird.

    Hauptsächlich wird Holz als Baustoff verwendet, allerdings gibt es auch Varianten aus Beton oder Leichtbeton. Eins haben alles Materialien gemeinsam - sie weisen hervorragende Dämmeigenschaften auf. Nichtsdestotrotz müssen zusätzliche Dämmmaterialien angebracht werden, um eine gute bis sehr gute Energieeffizienz.

    Das Massivhaus

    Das Massivhaus ist laut Definition ein Haus, welches in Massivbauweise aufgebaut wurde und aus einem Mauerwerk sowie Beton (oder Stahlbeton) besteht. In den meisten Fällen werden Massivhäuser direkt auf dem Grundstück von Grund auf nach dem “Stein-auf-Stein”-Prinzip errichtet.

    Verwendete Materialien sind hauptsächlich:

    • Ziegel
    • Kalksandstein
    • Leichtbeton
    • Porenbeton
    • Bimsstein
    • Beton

    Im Vergleich zum Fertighaus nimmt die Zeit des Aufbaus mehr Zeit in Anspruch. Bei einem Massivhaus sollte man von etwa 5 bis 6 Monaten ausgehen, vom Baubeginn bis zur Fertigstellung, also dem Einzug.

    Das Blockhaus

    Das Blockhaus wird auch als Wohnblockhaus oder Blockbohlenhaus bezeichnet. Unabhängig von der Bezeichnung besteht diese Bauweise aus massivem Kernholz. 

    Gängige Materialien sind:

    • Blockbohlen (Vierkanthölzer)
    • Rundstammbohlen (Rundholz)
    • Leimholzbohlen

    Für viele Blockhausfans erinnert diese Bauweise aufgrund ihrer Rustikalität an Wildnis, Freiheit und Abgeschiedenheit, denn sie verbindet traditionelles Handwerk und eine gewisse Naturverbundenheit. Gerade im Alpenraum ist die Blockbauweise daher sehr oft anzutreffen.

Beliebte Haustypen für Einfamilienhäuser

    Fachwerkhaus

    Wer es eher traditionell mag und die jahrhundertelange Kunst des Handwerkes zu schätzen weiß, findet in einem Fachwerkhaus den passenden Haustypen. Fachwerkhäuser werden aus Tannen- oder Eichenbalken in einer Skelettkonstruktion erbaut. Die Zwischenräume des Skeletts werden als Gefacht bezeichnet. Deren Zwischenräume werden ausgefüllt mit einem Mauerwerk oder einem Holzgeflecht, welches verputzt ist.

     

    Die Fachwerkhäuser von heute unterscheiden sich jedoch in in einigen Punkten von denen früherer Tage. Heutzutage wird sehr viel mehr Wert auf die Dämmung gelegt, was sie zu hellen und energieeffizienten Wohnhäusern mit traditionellem Charme macht.

    Kubushaus

    Wer es modern, schlicht und gradlinig mag, für den stellt ein Kubushaus den passenden Haustypen dar. Der vom Bauhausstil beeinflusste Haustyp ist gekennzeichnet durch ein Flachdach, was ihn würfelähnlich aussehen lässt. Gerade junge Familien profitieren von der großzügigen und lichtdurchfluteten Raumaufteilung eines Kubushauses.

    Bungalow

    Der Bungalow ist ein äußerst beliebter Haustyp, denn er eignet sich sowohl für Familien, als auch als ebenerdiger Alterswohnsitz und ist schon für einen vergleichbar günstigen Preis realisierbar.

    Er ist immer eingeschossig und freistehend und kommt ohne Treppen aus. Außerdem haben Bauherren bezüglich des Grundrisses ein hohes Maß an Flexibilität, da es kaum tragende Wände gibt, auf die Rücksicht genommen werden muss.

    Nichtsdestotrotz müssen Bauherren eines Bungalows auf keinerlei Komfort verzichten und profitieren auch bei den Erweiterungsmöglichkeiten von einem hohen Maß an Flexibilität, wie zum Beispiel dem problemlosen Anbau einer Garage.

    Teilweise wird der Bungalow auch als Flachdachhaus bezeichnet, da er meistens mit einem Walmdach oder Flachdach ausgestattet ist. Heutzutage finden sich auf Bungalows jedoch auch Walmdächer, Pultdächer und Satteldächer. Neben der Vielzahl an Dachformen gibt es den Bungalow neben der klassischen Variante auch als L-, Z- oder U-Form.

    Satteldach-Klassiker

    Auch bei Wohnhäusern gibt es einen Haustypen, den jeder kennt und der in jedem Wohngebiet zu finden ist. Die Rede ist vom Satteldach-Klassiker. Er fügt sich in jede Wohngegend, ist weit verbreitet und kommt mit seiner Bodenständigkeit wahrscheinlich niemals so ganz aus der Mode.

    Oftmals handelt es sich um ein mehrstöckiges Einfamilienhaus, welches mit einem Satteldach (auch Giebeldach) ausgestattet ist. Diese Dachform ist besonders in kalten und gemäßigten Zonen besonders häufig anzutreffen. Charakteristisch sind die zwei Dachflächen die am höchsten Punkt (dem Dachfirst) miteinander verbunden sind. Dabei gibt es keinen vorgeschriebenen Neigungsgrad.

    Reihenhaus

    Reihenhäuser sind besonders in in der Nähe von Großstädten sehr beliebt, da sie bei hohen Grundstückspreise eine preiswerte Alternative darstellen können. Sie können als Massivhaus, aber auch als Fertighaus realisiert werden und verfügen oftmals über 2, in seltenen Fällen 3 Etagen. Charakteristisch ist außerdem eine kleine Freifläche vor dem Haus sowie ein Garten auf der Rückseite des Hauses.

    Zu einem Reihenhaus gehören mindestens 3 Wohneinheiten, die gerade oder leicht versetzt aneinander gereiht sind.

    Stadtvilla

    Personen, die sich für eine Stadtvilla entscheiden, legen viel Wert auf großzügigen Wohnraum und einen individuellen und gehobene Stil. Charakteristisch für Stadtvillen sind mindestens zwei Geschosse, die voll nutzbar sind und in der Regel ohne Winkel und Schrägen auskommen sowie bodentiefe Fenster. Grundrisse von Stadtvillen sind gekennzeichnet durch klare Linien und Kanten und bieten somit viele Möglichkeiten hinsichtlich der Raumaufteilung.

    Hinsichtlich der Dachformen finden meist Zelt- und Walmdächer Verwendung, die durch ein schlichtes Erscheinungsbild gekennzeichnet sind.

Für wen eignen sich Einfamilienhäuser?

Einfamilienhäuser sind ideal für kinderreiche Familien, da sie ein komfortables Zusammenleben unter einem Dach ermöglichen. Immerhin haben in Deutschland mehr als 1,22 Millionen Familien mehr als 2 Kinder. (Quelle: Verband kinderreicher Familien e.V.) Aber auch wer einen abgetrennten Raum für Beruf oder Hobby benötigt, ist mit einem Einfamilienhaus in Fertig- oder Massivbauweise gut bedient. Diese Häuser gibt es in unterschiedlichen Ausbaustufen - vom Selbstausbau bis schlüsselfertig - zu kaufen, geliefert wird Qualität zum günstigen Preis, Beratung und Unterstützung vom Hersteller gibt es gratis obendrein. Überdies behalten Einfamilienhäuser in der Regel ihren Wert, nicht selten gibt es Steigerungspotenzial. Ein Einfamilienhaus zu kaufen oder zu bauen, gilt daher als gute Geldanlage.

Vorteile und Nachteile von Einfamilienhäusern

Vorteile

  • in der Regel mehr Wohnfläche im Vergleich zu einer Miet- oder Eigentumswohnung

  • hohes Maß an Selbstbestimmung bei der Gestaltung des Außenbereiches

  • Wohnraum kann variable genutzt und den Lebensumständen angepasst werden

  • Dachboden kann zusätzlichen Wohnraum bieten

  • Distanz zum Nachbarn ermöglicht ein weitgehend ungestörtes Privatleben

  • angeschlossener Garten dient als Ort der Erholung und der Entspannung

  • sichere Form einer Altersvorsorge

  • Anbauten, wie etwa eine Garage oder ein Wintergarten, sind aufgrund der freistehenden Lage meist problemlos möglich

Nachteile

  • Kaufpreis in der Regel höher als bei einer Eigentumswohnung

  • mitunter schwierig ein passendes Grundstück zu finden

  • zeitaufwenidger als der Kauf einer Wohnung

Einfamilienhäuser sind modern, effizient und umweltfreundlich

Als Fertighaus verfügen Einfamilienhäuser bereits über eine hervorragende Wärmedämmung. In den Wänden werden wirksame Dämmstoffe integriert, wobei auch die Dachflächen einbezogen werden. Damit unterschreiten derartige Häuser die Grenzwerte der Energieeinsparverordnung um mindestens 25 Prozent. Die neueste Generation energieeffizienter Fertighäuser geht noch einen Schritt weiter: diese Häuser erzeugen mehr Strom und Wärme aus erneuerbaren Energiequellen als ihre Bewohner verbrauchen - man spricht dann von Plus-Energie-Häusern. Die Installation einer modernen und verbrauchsarmen Heizung bedeutet sodann einen weiteren Schritt Richtung Niedrigenergiehaus. All diese Energiestandards können natürlich auch bei Massivhäusern realisiert werden.

Grundrisse

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