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Massivhaus Bungalow Arzbach 20-009 von Econ Das Haus, Bungalow Außenansicht 1

Bungalow Arzbach 20-009 von Econ Das Haus

Preis auf Anfrage

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Bewertungen von Econ Das Haus

4,3

(3)

Energiestandard und Förderung

  • Energiestandard

    Effizienzhaus 40

    Effizienzhaus 40 Plus

    Effizienzhaus 55

  • Effizienzhaus 40 Plus

    Ein Effizienzhaus 40 Plus verbraucht im Vergleich zum Referenzhaus 100 > 60 % weniger Energie. Sie müssen für den Hausbau mit Mehrkosten von ~ 13,5 % rechnen, die sich aber mittelfristig auszahlen. Es verfügt im Vergleich zum Effizienzhaus 40 über weitere Komponenten, wie beispielsweise eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, eine Anlage, mit der auf Basis erneuerbarer Energien Strom erzeugt werden kann und ein Batteriespeichersystem, mit dem überschüssige Energie eingespart werden kann.

    Effizienzhaus 40

    Seit dem 1. Juli 2010 gibt es neben dem Effizienzhaus 55 und dem Effizienzhaus 70 noch das Effizienzhaus 40. Das Effizienzhaus 40 darf nur 40 Prozent der nach Energieeinsparverordnung 2009 (EnEV) gültigen Höchstwerte hinsichtlich Jahres-Primärenergiebedarf und Transmissionswärmeverlust erreichen. Neben der Einsparung von 60 Prozent beim Jahres-Primärenergiebedarfs sind auch beim Transmissionswärmeverlust 45 Prozent einzusparen. Der maximale Jahresprimärenergiebedarf beträgt 30 kWh/m². Ein KfW-Effizienzhaus 40 Haus ist luftdicht und nutzt regenerative Energien, häufig eine Kombination aus Holzpellets, Solaranlage und Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung.

    Effizienzhaus 55

    Ein Effizienzhaus 55 verbraucht im Vergleich zum Referenzhaus 100 45 % weniger Energie. Sie müssen für den Hausbau mit Mehrkosten von ~ 7,5 % rechnen, die sich aber mittelfristig auszahlen. Diese Effizienzklasse gilt heutzutage als Standard für alle neu gebauten Häuser.

Dach

  • Dachform

    Flachdach

Satteldach

Das Satteldach liegt in Form eines Dreiecks auf dem Baukörper und schließt entweder mit seinem First parallel zu den beiden Giebeln ab oder es ragt noch über die Giebel hinaus. Satteldächer werden als Pfettendach oder als Sparrendach ausgebildet. Üblich sind Dachneigungen ab etwa 30˚ (flaches Satteldach) bis über 60˚ (altdeutsches Dach). Weit verbreitet sind Satteldächer mit etwa 38˚ bis 45˚ Neigung. Diese bieten genug Raum für einen Ausbau des Dachgeschosses.

Zeltdach

Seltene Dachform, die nur auf einem quadratischen oder annähernd quadratischen Grundriß errichtet werden kann. Zelt- oder Pyramidendächer findet man vor allem auf Türmen und Kirchtürmen.

Walmdach

Sehr häufig zu sehende Dachform, dem Satteldach verwandt. Im Gegensatz zu diesem schließt der First jedoch nicht mit den beiden Giebelwänden ab, sondern ist beidseitig zurückgebaut, das heißt abgeschrägt sind. Dabei unterscheidet man noch Zwergwalmdach, Krüppelwalmdach und Fußwalmdach. Da bei diesen Varianten nicht die komplette Seite abgewalmt ist, spricht man auch häufig von Vollwalmdach, wenn der Walm so ausgebildet ist, wie auf der Zeichnung. Weitere Bezeichnungen für Walmdach sind Walbendach, Holländisches Dach, Schopfdach oder Haubendach.

Krüppelwalmdach

Besonders auf nord- und niederdeutschen Gehöften gebräuchliche Variante des Walmdachs. Entspricht einem Walmdach mit hochgesetzter Traufhöhe am Giebel. In manchen Gegenden wird es auch als Schopfwalmdach bezeichnet.

Flachdach

Flachdächer sind allgegenwärtig und dominieren im Gewerbebau, im Bereich des privaten Hausbaus werden sie - mit stark abnehmender Tendenz - bei Bungalows angelegt und natürlich bei Garagen und Carports. Bei Flachdächern erfolgt keine Dacheindeckung mit Dachpfannen, vielmehr wird die Dachfläche mit Dachbahnen oder mit Metallblechen regenfest gemacht. Konstruktiv wird beim Flachdach unterschieden zwischen Kaltdach, Warmdach und Umkehrdach. Mit Dachbahnen abgedichtete Flachdächer werden auch heute noch, wenn auch mit stark abnehmender Tendenz, mit Rollkies belegt. Stark steigend, bei Gewerbebauten jedoch oftmals auch baubehördlich vorgeschrieben, ist die Anlage einer Dachbegrünung. Dadurch wird das Flachdach zum Gründach. Gründächer sind eine sinnvolle Alternative gegen die zunehmende Verdichtung des Bodens. Flachdächer sind im übrigen keineswegs eben, sie müssen ein Gefälle von mindestens 3 % aufweisen, damit das Regenwasser über den Dachgully oder die Dachrinnen abfließen kann.

Pultdach

Gefälledach, das wie ein Pultdeckel auf dem Baukörper liegt. Das Pultdach ist die einfachste Dachform überhaupt. Mit nur einen schrägen Dachfläche ist es kostengünstig herzustellen. Im Mittelmeerraum ist das Pultdach die häufigste Dachform. Seit einiger Zeit erfreut es sich auch hierzulande zunehmender Beliebtheit. Die Dachfläche von Pultdächern liegt meist zur Wetterseite hin, um Wind, Regen und Schnee abzuschirmen. An der Sonnenseite lässt das Haus Raum für große Lichtflächen.

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Bungalow Arzbach 20-009 - Hilfreiche Fragen & Antworten

Da Econ Das Haus den Bungalow individuell nach Ihren Wünschen plant, variieren die Kosten je nach Ausstattung und Ausbaustufe. Bei vergleichbaren Massivhäusern in dieser Größe und Energieeffizienzklasse sollten Sie mit Preisen im mittleren bis gehobenen Segment rechnen. Gerne fordern wir für Sie ein konkretes Angebot an, das genau auf Ihre persönlichen Vorstellungen zugeschnitten ist.

Das Flachdach verleiht dem Bungalow Arzbach 20-009 eine moderne, kubische Optik und ermöglicht ein Wohnen ohne Dachschrägen auf der gesamten Fläche. Diese Architekturform bietet zudem hervorragende Möglichkeiten für eine Dachbegrünung oder die Installation einer Photovoltaikanlage. Durch die großen Fensterfronten wirkt das Design besonders lichtdurchflutet. Wir unterstützen Sie gerne bei der weiteren Planung Ihrer individuellen Architekturdetails.

Für diesen Bungalow mit 108 m² Wohnfläche empfehlen wir eine Grundstücksgröße von etwa 450 bis 500 m². Neben der Hausgrundfläche haben wir dabei rund 50 m² für Stellplätze und etwa 320 m² für den Garten berücksichtigt. So bleibt genügend Raum für die Terrasse und die Einhaltung der Abstandsflächen. Wir helfen Ihnen gerne, die optimale Platzierung auf Ihrem Land zu finden.

Der Bungalow wird in klassischer Massivbauweise Stein auf Stein errichtet, wobei natürliche Materialien wie Bims oder Ziegel zum Einsatz kommen. Diese Bauart sorgt für ein gesundes Raumklima und eine hervorragende Wärmespeicherung. Dank moderner Isolierung erreicht das Haus hohe Energiestandards wie das Effizienzhaus 40. Über uns erfahren Sie mehr über die nachhaltigen Materialvorteile und die verschiedenen angebotenen Ausbaustufen.

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Econ Das Haus in Zahlen

  • Gründungsjahr

    2007

  • Häuser im Angebot

    51

  • Häuser pro Jahr

    15-20

  • Mitarbeiter

    12

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Sehr nette, kompetente Ansprechpartner.

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10 Jan. 2026Lucie A.

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