First Living 105-3K SD von Kaiser Haus
Ab 77.140 €
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Wohnfläche
102 m²
Ausbaustufe
Ausbauhaus
Bauweise
Fertighaus
Etagen
1,5
Energiestandard
Effizienzhaus 55
Dachform
Satteldach
Hausart
Einfamilienhaus
Beschreibung
Angaben zum Preis: entsprechend aktueller BuL ab OK Kellerdecke. Preis Keller auf Anfrage.
Merkmale
- Terrasse
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Merkmale
Energiestandard und Förderung
Energiestandard
Effizienzhaus 55
Wärmedurchgangskoeffizient
0,148 (U-Wert)
Effizienzhaus 40 Plus
Ein Effizienzhaus 40 Plus verbraucht im Vergleich zum Referenzhaus 100 > 60 % weniger Energie. Sie müssen für den Hausbau mit Mehrkosten von ~ 13,5 % rechnen, die sich aber mittelfristig auszahlen. Es verfügt im Vergleich zum Effizienzhaus 40 über weitere Komponenten, wie beispielsweise eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, eine Anlage, mit der auf Basis erneuerbarer Energien Strom erzeugt werden kann und ein Batteriespeichersystem, mit dem überschüssige Energie eingespart werden kann.
Effizienzhaus 40
Seit dem 1. Juli 2010 gibt es neben dem Effizienzhaus 55 und dem Effizienzhaus 70 noch das Effizienzhaus 40. Das Effizienzhaus 40 darf nur 40 Prozent der nach Energieeinsparverordnung 2009 (EnEV) gültigen Höchstwerte hinsichtlich Jahres-Primärenergiebedarf und Transmissionswärmeverlust erreichen. Neben der Einsparung von 60 Prozent beim Jahres-Primärenergiebedarfs sind auch beim Transmissionswärmeverlust 45 Prozent einzusparen. Der maximale Jahresprimärenergiebedarf beträgt 30 kWh/m². Ein KfW-Effizienzhaus 40 Haus ist luftdicht und nutzt regenerative Energien, häufig eine Kombination aus Holzpellets, Solaranlage und Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung.
Effizienzhaus 55
Ein Effizienzhaus 55 verbraucht im Vergleich zum Referenzhaus 100 45 % weniger Energie. Sie müssen für den Hausbau mit Mehrkosten von ~ 7,5 % rechnen, die sich aber mittelfristig auszahlen. Diese Effizienzklasse gilt heutzutage als Standard für alle neu gebauten Häuser.
Dach
Dachform
Satteldach
Satteldach
Das Satteldach liegt in Form eines Dreiecks auf dem Baukörper und schließt entweder mit seinem First parallel zu den beiden Giebeln ab oder es ragt noch über die Giebel hinaus. Satteldächer werden als Pfettendach oder als Sparrendach ausgebildet. Üblich sind Dachneigungen ab etwa 30˚ (flaches Satteldach) bis über 60˚ (altdeutsches Dach). Weit verbreitet sind Satteldächer mit etwa 38˚ bis 45˚ Neigung. Diese bieten genug Raum für einen Ausbau des Dachgeschosses.
Zeltdach
Seltene Dachform, die nur auf einem quadratischen oder annähernd quadratischen Grundriß errichtet werden kann. Zelt- oder Pyramidendächer findet man vor allem auf Türmen und Kirchtürmen.
Walmdach
Sehr häufig zu sehende Dachform, dem Satteldach verwandt. Im Gegensatz zu diesem schließt der First jedoch nicht mit den beiden Giebelwänden ab, sondern ist beidseitig zurückgebaut, das heißt abgeschrägt sind. Dabei unterscheidet man noch Zwergwalmdach, Krüppelwalmdach und Fußwalmdach. Da bei diesen Varianten nicht die komplette Seite abgewalmt ist, spricht man auch häufig von Vollwalmdach, wenn der Walm so ausgebildet ist, wie auf der Zeichnung. Weitere Bezeichnungen für Walmdach sind Walbendach, Holländisches Dach, Schopfdach oder Haubendach.
Krüppelwalmdach
Besonders auf nord- und niederdeutschen Gehöften gebräuchliche Variante des Walmdachs. Entspricht einem Walmdach mit hochgesetzter Traufhöhe am Giebel. In manchen Gegenden wird es auch als Schopfwalmdach bezeichnet.
Flachdach
Flachdächer sind allgegenwärtig und dominieren im Gewerbebau, im Bereich des privaten Hausbaus werden sie - mit stark abnehmender Tendenz - bei Bungalows angelegt und natürlich bei Garagen und Carports. Bei Flachdächern erfolgt keine Dacheindeckung mit Dachpfannen, vielmehr wird die Dachfläche mit Dachbahnen oder mit Metallblechen regenfest gemacht. Konstruktiv wird beim Flachdach unterschieden zwischen Kaltdach, Warmdach und Umkehrdach. Mit Dachbahnen abgedichtete Flachdächer werden auch heute noch, wenn auch mit stark abnehmender Tendenz, mit Rollkies belegt. Stark steigend, bei Gewerbebauten jedoch oftmals auch baubehördlich vorgeschrieben, ist die Anlage einer Dachbegrünung. Dadurch wird das Flachdach zum Gründach. Gründächer sind eine sinnvolle Alternative gegen die zunehmende Verdichtung des Bodens. Flachdächer sind im übrigen keineswegs eben, sie müssen ein Gefälle von mindestens 3 % aufweisen, damit das Regenwasser über den Dachgully oder die Dachrinnen abfließen kann.
Pultdach
Gefälledach, das wie ein Pultdeckel auf dem Baukörper liegt. Das Pultdach ist die einfachste Dachform überhaupt. Mit nur einen schrägen Dachfläche ist es kostengünstig herzustellen. Im Mittelmeerraum ist das Pultdach die häufigste Dachform. Seit einiger Zeit erfreut es sich auch hierzulande zunehmender Beliebtheit. Die Dachfläche von Pultdächern liegt meist zur Wetterseite hin, um Wind, Regen und Schnee abzuschirmen. An der Sonnenseite lässt das Haus Raum für große Lichtflächen.
Preisdetailsfür First Living 105-3K SD
Ausbauhaus ab
77.140 €
ab 232,22 €
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First Living 105-3K SD - Hilfreiche Fragen & Antworten
Das First Living 105-3K SD ist als Ausbauhaus sehr attraktiv bepreist. Mit einem Quadratmeterpreis von rund 800 Euro ordnet es sich im günstigen Segment ein. Beachten Sie, dass dieser Preis ab der Oberkante der Kellerdecke gilt. Für eine detaillierte Kostenaufstellung inklusive Ihrer gewünschten Eigenleistungen können Sie gerne ein individuelles Angebot über uns anfordern.
Dieser Satteldach-Klassiker besticht durch eine zeitlose Architektur, die wir als klassisch und zugleich individuell bezeichnen. Die Holzfertigbauweise sorgt für ein hervorragendes Wohlfühlklima. Mit dem Standard Effizienzhaus 55 ist das Gebäude energetisch modern aufgestellt. Das Satteldach ermöglicht zudem eine optimale Raumnutzung im Dachgeschoss, was den charmanten Charakter dieses kompakten Einfamilienhauses unterstreicht und für Gemütlichkeit sorgt.
Für dieses Einfamilienhaus mit rund 102 m² Wohnfläche empfehlen wir eine Grundstücksgröße von mindestens 350 m². Da die Grundfläche kompakt ausfällt, bleibt selbst auf kleineren Parzellen genügend Raum für einen Garten und Stellplätze. Wir kalkulieren hierbei etwa 50 m² für Parkflächen ein, damit Sie und Ihre Gäste bequem Platz finden und Abstandsflächen gewahrt bleiben.
Kaiser Haus setzt bei diesem Modell konsequent auf den natürlichen Baustoff Holz. Das Unternehmen achtet streng darauf, dass alle verwendeten Materialien ökologisch unbedenklich sind, um ein gesundes Wohnumfeld zu schaffen. Durch die exzellente Wärmedämmung wird der Energiebedarf minimiert. So wohnen Sie nicht nur nachhaltig, sondern profitieren auch langfristig von niedrigen Nebenkosten in einem Haus aus nachwachsenden Rohstoffen.
Über den Anbieter Kaiser Haus

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