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Planungsbeispiel 145H10 von Bio-Solar-Haus

Ab 385.978 €

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Bewertungen von Bio-Solar-Haus

3,3

(22)

Außenmaße

Länge: 14,7 m

Breite: 11,4 m

Grundrisse

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Energiestandard und Förderung

  • Energiestandard

    Effizienzhaus 40

    Effizienzhaus 55

    Plusenergiehaus

  • Wärmedurchgangskoeffizient

    0,09 (U-Wert)

  • Effizienzhaus 40 Plus

    Ein Effizienzhaus 40 Plus verbraucht im Vergleich zum Referenzhaus 100 > 60 % weniger Energie. Sie müssen für den Hausbau mit Mehrkosten von ~ 13,5 % rechnen, die sich aber mittelfristig auszahlen. Es verfügt im Vergleich zum Effizienzhaus 40 über weitere Komponenten, wie beispielsweise eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, eine Anlage, mit der auf Basis erneuerbarer Energien Strom erzeugt werden kann und ein Batteriespeichersystem, mit dem überschüssige Energie eingespart werden kann.

    Effizienzhaus 40

    Seit dem 1. Juli 2010 gibt es neben dem Effizienzhaus 55 und dem Effizienzhaus 70 noch das Effizienzhaus 40. Das Effizienzhaus 40 darf nur 40 Prozent der nach Energieeinsparverordnung 2009 (EnEV) gültigen Höchstwerte hinsichtlich Jahres-Primärenergiebedarf und Transmissionswärmeverlust erreichen. Neben der Einsparung von 60 Prozent beim Jahres-Primärenergiebedarfs sind auch beim Transmissionswärmeverlust 45 Prozent einzusparen. Der maximale Jahresprimärenergiebedarf beträgt 30 kWh/m². Ein KfW-Effizienzhaus 40 Haus ist luftdicht und nutzt regenerative Energien, häufig eine Kombination aus Holzpellets, Solaranlage und Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung.

    Effizienzhaus 55

    Ein Effizienzhaus 55 verbraucht im Vergleich zum Referenzhaus 100 45 % weniger Energie. Sie müssen für den Hausbau mit Mehrkosten von ~ 7,5 % rechnen, die sich aber mittelfristig auszahlen. Diese Effizienzklasse gilt heutzutage als Standard für alle neu gebauten Häuser.

Dach

  • Dachform

    Satteldach

  • Dachneigung

    20°

Satteldach

Das Satteldach liegt in Form eines Dreiecks auf dem Baukörper und schließt entweder mit seinem First parallel zu den beiden Giebeln ab oder es ragt noch über die Giebel hinaus. Satteldächer werden als Pfettendach oder als Sparrendach ausgebildet. Üblich sind Dachneigungen ab etwa 30˚ (flaches Satteldach) bis über 60˚ (altdeutsches Dach). Weit verbreitet sind Satteldächer mit etwa 38˚ bis 45˚ Neigung. Diese bieten genug Raum für einen Ausbau des Dachgeschosses.

Zeltdach

Seltene Dachform, die nur auf einem quadratischen oder annähernd quadratischen Grundriß errichtet werden kann. Zelt- oder Pyramidendächer findet man vor allem auf Türmen und Kirchtürmen.

Walmdach

Sehr häufig zu sehende Dachform, dem Satteldach verwandt. Im Gegensatz zu diesem schließt der First jedoch nicht mit den beiden Giebelwänden ab, sondern ist beidseitig zurückgebaut, das heißt abgeschrägt sind. Dabei unterscheidet man noch Zwergwalmdach, Krüppelwalmdach und Fußwalmdach. Da bei diesen Varianten nicht die komplette Seite abgewalmt ist, spricht man auch häufig von Vollwalmdach, wenn der Walm so ausgebildet ist, wie auf der Zeichnung. Weitere Bezeichnungen für Walmdach sind Walbendach, Holländisches Dach, Schopfdach oder Haubendach.

Krüppelwalmdach

Besonders auf nord- und niederdeutschen Gehöften gebräuchliche Variante des Walmdachs. Entspricht einem Walmdach mit hochgesetzter Traufhöhe am Giebel. In manchen Gegenden wird es auch als Schopfwalmdach bezeichnet.

Flachdach

Flachdächer sind allgegenwärtig und dominieren im Gewerbebau, im Bereich des privaten Hausbaus werden sie - mit stark abnehmender Tendenz - bei Bungalows angelegt und natürlich bei Garagen und Carports. Bei Flachdächern erfolgt keine Dacheindeckung mit Dachpfannen, vielmehr wird die Dachfläche mit Dachbahnen oder mit Metallblechen regenfest gemacht. Konstruktiv wird beim Flachdach unterschieden zwischen Kaltdach, Warmdach und Umkehrdach. Mit Dachbahnen abgedichtete Flachdächer werden auch heute noch, wenn auch mit stark abnehmender Tendenz, mit Rollkies belegt. Stark steigend, bei Gewerbebauten jedoch oftmals auch baubehördlich vorgeschrieben, ist die Anlage einer Dachbegrünung. Dadurch wird das Flachdach zum Gründach. Gründächer sind eine sinnvolle Alternative gegen die zunehmende Verdichtung des Bodens. Flachdächer sind im übrigen keineswegs eben, sie müssen ein Gefälle von mindestens 3 % aufweisen, damit das Regenwasser über den Dachgully oder die Dachrinnen abfließen kann.

Pultdach

Gefälledach, das wie ein Pultdeckel auf dem Baukörper liegt. Das Pultdach ist die einfachste Dachform überhaupt. Mit nur einen schrägen Dachfläche ist es kostengünstig herzustellen. Im Mittelmeerraum ist das Pultdach die häufigste Dachform. Seit einiger Zeit erfreut es sich auch hierzulande zunehmender Beliebtheit. Die Dachfläche von Pultdächern liegt meist zur Wetterseite hin, um Wind, Regen und Schnee abzuschirmen. An der Sonnenseite lässt das Haus Raum für große Lichtflächen.

Schlüsselfertig ab

385.978 €

Bausatzhaus ab140.700 €

Ausbauhaus ab265.243 €

ab 1.161,95 €

Dieser Preis ist ein Beispiel für den Anfang, ein Berater kann Ihnen ein detailliertes Angebot erstellen, das Ihren Bedürfnissen entspricht.

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Planungsbeispiel 145H10 - Hilfreiche Fragen & Antworten

Als schlüsselfertige Variante liegt dieses Modell bei etwa 2.700 Euro pro Quadratmeter und fällt damit in das mittelpreisige Segment. Beachten Sie, dass Bio-Solar-Haus auch günstigere Ausbaustufen wie das Bausatzhaus anbietet. Wir unterstützen Sie gerne dabei, ein detailliertes Angebot anzufordern, das Ihre individuellen Wünsche und die aktuelle Preisliste berücksichtigt.

Erstaunlicherweise bietet dieses Planungsbeispiel Platz für bis zu 9 Zimmer auf einer Ebene bei 145 m². Das macht das Haus besonders attraktiv für große Familien oder Menschen mit hohem Raumbedarf. Da jedes Haus individuell geplant wird, können wir gemeinsam mit Ihnen prüfen, wie die Raumaufteilung am besten zu Ihren Lebensgewohnheiten passt.

Das patentierte Prinzip nutzt eine zweischalige Konstruktion ohne klassische Lüftungsanlage. Ein Luftpolster zwischen Innen- und Außenhaus wird durch Sonnenlicht erwärmt und sorgt für ein wohngesundes Klima. Wir finden diesen Ansatz besonders spannend, da er Technik reduziert und physikalische Prozesse nutzt, um Feuchtigkeit abzuführen und die Wärme sehr effizient im Gebäude zu halten.

Ja, die Häuser sind sehr selbstbaufreundlich konzipiert. Besonders in der Stufe als Bausatzhaus können Sie durch Eigenleistung erhebliche Kosten sparen. Der Anbieter unterstützt Sie hierbei sogar mit speziellen Selbstbauseminaren. Wir beraten Sie gerne dazu, welche Ausbaustufe am besten zu Ihrem handwerklichen Geschick und Ihrem zeitlichen Rahmen für das Bauprojekt passt.

Zum Anbieterprofil
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Bewertungen

3,3

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Bewertungen

3,3

22 BewertungenAkzeptabel

Bio-Solar-Haus in Zahlen

  • Gründungsjahr

    1994

  • Häuser im Angebot

    26

Bewertungen von Bio-Solar-Haus

Anbieter nicht relevant.

Anbieter nicht relevant.

25 Apr. 2025Ulrich Peter H.

will kein Bio/SolarHaus

will kein Bio/SolarHaus

10 Okt. 2023Thomas K.

Sehr freundliches Auftreten.

Sehr freundliches Auftreten. Aus finanziellen Gründen haben wir unser Bauvorhaben aufgegeben, da es teurer wird als geplant.

05 Aug. 2023Karsten W.

Leistungsspektrum

  • Preisgarantie

  • Bauzeit Garantie

  • Individuelle Planung

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