Chalet 135 von FAVORIT Massivhaus
Ab 402.560 €

Bewertungen von FAVORIT Massivhaus
4,3
(62)
Grundriss für Chalet 135
Grundrisse
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Merkmale
Energiestandard und Förderung
Energiestandard
Effizienzhaus 40
Effizienzhaus 40 Plus
Effizienzhaus 55
Plusenergiehaus
Wärmedurchgangskoeffizient
0,23 (U-Wert)
Effizienzhaus 40 Plus
Ein Effizienzhaus 40 Plus verbraucht im Vergleich zum Referenzhaus 100 > 60 % weniger Energie. Sie müssen für den Hausbau mit Mehrkosten von ~ 13,5 % rechnen, die sich aber mittelfristig auszahlen. Es verfügt im Vergleich zum Effizienzhaus 40 über weitere Komponenten, wie beispielsweise eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, eine Anlage, mit der auf Basis erneuerbarer Energien Strom erzeugt werden kann und ein Batteriespeichersystem, mit dem überschüssige Energie eingespart werden kann.
Effizienzhaus 40
Seit dem 1. Juli 2010 gibt es neben dem Effizienzhaus 55 und dem Effizienzhaus 70 noch das Effizienzhaus 40. Das Effizienzhaus 40 darf nur 40 Prozent der nach Energieeinsparverordnung 2009 (EnEV) gültigen Höchstwerte hinsichtlich Jahres-Primärenergiebedarf und Transmissionswärmeverlust erreichen. Neben der Einsparung von 60 Prozent beim Jahres-Primärenergiebedarfs sind auch beim Transmissionswärmeverlust 45 Prozent einzusparen. Der maximale Jahresprimärenergiebedarf beträgt 30 kWh/m². Ein KfW-Effizienzhaus 40 Haus ist luftdicht und nutzt regenerative Energien, häufig eine Kombination aus Holzpellets, Solaranlage und Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung.
Effizienzhaus 55
Ein Effizienzhaus 55 verbraucht im Vergleich zum Referenzhaus 100 45 % weniger Energie. Sie müssen für den Hausbau mit Mehrkosten von ~ 7,5 % rechnen, die sich aber mittelfristig auszahlen. Diese Effizienzklasse gilt heutzutage als Standard für alle neu gebauten Häuser.
Dach
Dachform
Pultdach
Dachneigung
12°
Kniestockhöhe
5 cm
Satteldach
Das Satteldach liegt in Form eines Dreiecks auf dem Baukörper und schließt entweder mit seinem First parallel zu den beiden Giebeln ab oder es ragt noch über die Giebel hinaus. Satteldächer werden als Pfettendach oder als Sparrendach ausgebildet. Üblich sind Dachneigungen ab etwa 30˚ (flaches Satteldach) bis über 60˚ (altdeutsches Dach). Weit verbreitet sind Satteldächer mit etwa 38˚ bis 45˚ Neigung. Diese bieten genug Raum für einen Ausbau des Dachgeschosses.
Zeltdach
Seltene Dachform, die nur auf einem quadratischen oder annähernd quadratischen Grundriß errichtet werden kann. Zelt- oder Pyramidendächer findet man vor allem auf Türmen und Kirchtürmen.
Walmdach
Sehr häufig zu sehende Dachform, dem Satteldach verwandt. Im Gegensatz zu diesem schließt der First jedoch nicht mit den beiden Giebelwänden ab, sondern ist beidseitig zurückgebaut, das heißt abgeschrägt sind. Dabei unterscheidet man noch Zwergwalmdach, Krüppelwalmdach und Fußwalmdach. Da bei diesen Varianten nicht die komplette Seite abgewalmt ist, spricht man auch häufig von Vollwalmdach, wenn der Walm so ausgebildet ist, wie auf der Zeichnung. Weitere Bezeichnungen für Walmdach sind Walbendach, Holländisches Dach, Schopfdach oder Haubendach.
Krüppelwalmdach
Besonders auf nord- und niederdeutschen Gehöften gebräuchliche Variante des Walmdachs. Entspricht einem Walmdach mit hochgesetzter Traufhöhe am Giebel. In manchen Gegenden wird es auch als Schopfwalmdach bezeichnet.
Flachdach
Flachdächer sind allgegenwärtig und dominieren im Gewerbebau, im Bereich des privaten Hausbaus werden sie - mit stark abnehmender Tendenz - bei Bungalows angelegt und natürlich bei Garagen und Carports. Bei Flachdächern erfolgt keine Dacheindeckung mit Dachpfannen, vielmehr wird die Dachfläche mit Dachbahnen oder mit Metallblechen regenfest gemacht. Konstruktiv wird beim Flachdach unterschieden zwischen Kaltdach, Warmdach und Umkehrdach. Mit Dachbahnen abgedichtete Flachdächer werden auch heute noch, wenn auch mit stark abnehmender Tendenz, mit Rollkies belegt. Stark steigend, bei Gewerbebauten jedoch oftmals auch baubehördlich vorgeschrieben, ist die Anlage einer Dachbegrünung. Dadurch wird das Flachdach zum Gründach. Gründächer sind eine sinnvolle Alternative gegen die zunehmende Verdichtung des Bodens. Flachdächer sind im übrigen keineswegs eben, sie müssen ein Gefälle von mindestens 3 % aufweisen, damit das Regenwasser über den Dachgully oder die Dachrinnen abfließen kann.
Pultdach
Gefälledach, das wie ein Pultdeckel auf dem Baukörper liegt. Das Pultdach ist die einfachste Dachform überhaupt. Mit nur einen schrägen Dachfläche ist es kostengünstig herzustellen. Im Mittelmeerraum ist das Pultdach die häufigste Dachform. Seit einiger Zeit erfreut es sich auch hierzulande zunehmender Beliebtheit. Die Dachfläche von Pultdächern liegt meist zur Wetterseite hin, um Wind, Regen und Schnee abzuschirmen. An der Sonnenseite lässt das Haus Raum für große Lichtflächen.
Preisdetails für Chalet 135
Schlüsselfertig ab
402.560 €
ab 1.211,87 €
Dieser Preis ist ein Beispiel für den Anfang, ein Berater kann Ihnen ein detailliertes Angebot erstellen, das Ihren Bedürfnissen entspricht.
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Chalet 135 - Hilfreiche Fragen & Antworten
Für das Chalet 135 in der Ausbaustufe schlüsselfertig liegt der Preis bei etwa 3.000 Euro pro Quadratmeter. Damit ordnet sich dieses Modell im mittleren Preissegment ein. Beachten Sie bitte, dass regionale Preisunterschiede möglich sind. Gerne können wir für Sie ein detailliertes Angebot anfordern, das Ihre individuellen Wünsche und die Bodenplatte bereits berücksichtigt.
Das Chalet 135 besticht durch sein modernes Pultdach mit einer Neigung von 12 Grad. Diese Dachform verleiht dem Bungalow eine zeitgemäße Optik und ermöglicht lichtdurchflutete Räume. Besonders hervorzuheben sind die großen Fensterflächen im Wohn-Essbereich, die eine fließende Verbindung zum Garten schaffen. Die massive Bauweise garantiert zudem ein hervorragendes Wohnklima und langfristige Wertbeständigkeit.
Wir empfehlen für das Chalet 135 eine Grundstücksgröße von mindestens 550 bis 600 m². Da das gesamte Wohnkonzept auf einer Ebene mit rund 135 m² Grundfläche realisiert wird, ist der Flächenbedarf höher als bei mehrgeschossigen Häusern. So bleibt genügend Raum für Stellplätze und eine großzügige Gartenanlage, die den offenen Charakter des Hauses unterstreicht.
Das Chalet 135 ist ein echtes Effizienzwunder. Sie können zwischen verschiedenen Standards wie dem Effizienzhaus 40 oder sogar einem Plusenergiehaus wählen. Die massive Stein-auf-Stein-Bauweise sorgt für natürlichen Schallschutz und eine hohe Wärmespeicherung. Da FAVORIT Massivhaus jedes Projekt individuell plant, unterstützen wir Sie gerne dabei, die optimale energetische Ausstattung für Ihr zukünftiges Eigenheim zusammenzustellen.
Über den Anbieter FAVORIT Massivhaus
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Bewertungen
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62 BewertungenHervorragend
FAVORIT Massivhaus in Zahlen
Gründungsjahr
1988
Häuser im Angebot
45
Mitarbeiter
20
Bewertungen von FAVORIT Massivhaus
Top Unterlagen alles super
Top Unterlagen alles super
18 Feb. 2026Büşra G.
Wir haben noch keinen Kontakt aufgenommen, da...
Wir haben noch keinen Kontakt aufgenommen, da wir noch ein Grundstück suchen
05 Nov. 2025Holger S.
Ich hatte ein sehr ausführliches und informat...
Ich hatte ein sehr ausführliches und informatives Gespräch mit Herrn Schmidt in Bielefeld. Am Ende habe ich mich gegen einen Neubau entschieden, da die Gesamtkosten meiner Meinung nach momentan einfach zu hoch sind.
27 Okt. 2025Bernd S.
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