Stadtvilla Rottbitze 40-031 von Econ Das Haus
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Grundriss für Stadtvilla Rottbitze 40-031
Grundrisse
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Merkmale
Energiestandard und Förderung
Energiestandard
Effizienzhaus 40
Effizienzhaus 40 Plus
Effizienzhaus 55
Effizienzhaus 40 Plus
Ein Effizienzhaus 40 Plus verbraucht im Vergleich zum Referenzhaus 100 > 60 % weniger Energie. Sie müssen für den Hausbau mit Mehrkosten von ~ 13,5 % rechnen, die sich aber mittelfristig auszahlen. Es verfügt im Vergleich zum Effizienzhaus 40 über weitere Komponenten, wie beispielsweise eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, eine Anlage, mit der auf Basis erneuerbarer Energien Strom erzeugt werden kann und ein Batteriespeichersystem, mit dem überschüssige Energie eingespart werden kann.
Effizienzhaus 40
Seit dem 1. Juli 2010 gibt es neben dem Effizienzhaus 55 und dem Effizienzhaus 70 noch das Effizienzhaus 40. Das Effizienzhaus 40 darf nur 40 Prozent der nach Energieeinsparverordnung 2009 (EnEV) gültigen Höchstwerte hinsichtlich Jahres-Primärenergiebedarf und Transmissionswärmeverlust erreichen. Neben der Einsparung von 60 Prozent beim Jahres-Primärenergiebedarfs sind auch beim Transmissionswärmeverlust 45 Prozent einzusparen. Der maximale Jahresprimärenergiebedarf beträgt 30 kWh/m². Ein KfW-Effizienzhaus 40 Haus ist luftdicht und nutzt regenerative Energien, häufig eine Kombination aus Holzpellets, Solaranlage und Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung.
Effizienzhaus 55
Ein Effizienzhaus 55 verbraucht im Vergleich zum Referenzhaus 100 45 % weniger Energie. Sie müssen für den Hausbau mit Mehrkosten von ~ 7,5 % rechnen, die sich aber mittelfristig auszahlen. Diese Effizienzklasse gilt heutzutage als Standard für alle neu gebauten Häuser.
Dach
Dachform
Krüppelwalmdach
Satteldach
Das Satteldach liegt in Form eines Dreiecks auf dem Baukörper und schließt entweder mit seinem First parallel zu den beiden Giebeln ab oder es ragt noch über die Giebel hinaus. Satteldächer werden als Pfettendach oder als Sparrendach ausgebildet. Üblich sind Dachneigungen ab etwa 30˚ (flaches Satteldach) bis über 60˚ (altdeutsches Dach). Weit verbreitet sind Satteldächer mit etwa 38˚ bis 45˚ Neigung. Diese bieten genug Raum für einen Ausbau des Dachgeschosses.
Zeltdach
Seltene Dachform, die nur auf einem quadratischen oder annähernd quadratischen Grundriß errichtet werden kann. Zelt- oder Pyramidendächer findet man vor allem auf Türmen und Kirchtürmen.
Walmdach
Sehr häufig zu sehende Dachform, dem Satteldach verwandt. Im Gegensatz zu diesem schließt der First jedoch nicht mit den beiden Giebelwänden ab, sondern ist beidseitig zurückgebaut, das heißt abgeschrägt sind. Dabei unterscheidet man noch Zwergwalmdach, Krüppelwalmdach und Fußwalmdach. Da bei diesen Varianten nicht die komplette Seite abgewalmt ist, spricht man auch häufig von Vollwalmdach, wenn der Walm so ausgebildet ist, wie auf der Zeichnung. Weitere Bezeichnungen für Walmdach sind Walbendach, Holländisches Dach, Schopfdach oder Haubendach.
Krüppelwalmdach
Besonders auf nord- und niederdeutschen Gehöften gebräuchliche Variante des Walmdachs. Entspricht einem Walmdach mit hochgesetzter Traufhöhe am Giebel. In manchen Gegenden wird es auch als Schopfwalmdach bezeichnet.
Flachdach
Flachdächer sind allgegenwärtig und dominieren im Gewerbebau, im Bereich des privaten Hausbaus werden sie - mit stark abnehmender Tendenz - bei Bungalows angelegt und natürlich bei Garagen und Carports. Bei Flachdächern erfolgt keine Dacheindeckung mit Dachpfannen, vielmehr wird die Dachfläche mit Dachbahnen oder mit Metallblechen regenfest gemacht. Konstruktiv wird beim Flachdach unterschieden zwischen Kaltdach, Warmdach und Umkehrdach. Mit Dachbahnen abgedichtete Flachdächer werden auch heute noch, wenn auch mit stark abnehmender Tendenz, mit Rollkies belegt. Stark steigend, bei Gewerbebauten jedoch oftmals auch baubehördlich vorgeschrieben, ist die Anlage einer Dachbegrünung. Dadurch wird das Flachdach zum Gründach. Gründächer sind eine sinnvolle Alternative gegen die zunehmende Verdichtung des Bodens. Flachdächer sind im übrigen keineswegs eben, sie müssen ein Gefälle von mindestens 3 % aufweisen, damit das Regenwasser über den Dachgully oder die Dachrinnen abfließen kann.
Pultdach
Gefälledach, das wie ein Pultdeckel auf dem Baukörper liegt. Das Pultdach ist die einfachste Dachform überhaupt. Mit nur einen schrägen Dachfläche ist es kostengünstig herzustellen. Im Mittelmeerraum ist das Pultdach die häufigste Dachform. Seit einiger Zeit erfreut es sich auch hierzulande zunehmender Beliebtheit. Die Dachfläche von Pultdächern liegt meist zur Wetterseite hin, um Wind, Regen und Schnee abzuschirmen. An der Sonnenseite lässt das Haus Raum für große Lichtflächen.
Preisdetails für Stadtvilla Rottbitze 40-031
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Stadtvilla Rottbitze 40-031 - Hilfreiche Fragen & Antworten
Da Econ Das Haus die Stadtvilla individuell nach Ihren Bedürfnissen plant, liegen uns aktuell keine pauschalen Quadratmeterpreise vor. Die Kosten hängen stark von der gewählten Ausbaustufe und Ihren Ausstattungswünschen ab. Wir unterstützen Sie jedoch gerne dabei, ein konkretes Angebot direkt beim Anbieter anzufragen, damit Sie volle Transparenz über die Investitionskosten Ihres Neubauprojekts erhalten.
Die Stadtvilla Rottbitze besticht durch ihr elegantes Krüppelwalmdach, das einen charmanten Akzent setzt. Ein besonderes Highlight im Inneren sind die großzügigen Lufträume und eine Galerie, die für ein offenes, helles Wohngefühl sorgen. Die Massivbauweise ermöglicht zudem eine individuelle Gestaltung der Fassade, während bodentiefe Fensterelemente den Wohnbereich optisch in den Garten erweitern und viel Tageslicht hereinlassen.
Für die Stadtvilla mit rund 151 m² Wohnfläche ist ein Grundstück von mindestens 450 m² ratsam. Wir kalkulieren dabei eine Grundfläche von etwa 85 m² plus 50 m² für Stellplätze ein. Damit ausreichend Gartenfläche von ca. 270 m² verbleibt und gesetzliche Abstandsflächen eingehalten werden, bietet diese Größe die ideale Basis für Ihr neues Zuhause im Grünen.
Die Stadtvilla wird in traditioneller Massivbauweise aus natürlichen Materialien wie Bims oder Ziegel errichtet. Dies garantiert Ihnen nicht nur eine hohe Wertbeständigkeit, sondern auch ein exzellentes Raumklima durch natürliche Feuchtigkeitsregulierung. Dank der hervorragenden Wärmespeicherkapazität der massiven Wände erreichen wir hohe Energiestandards wie Effizienzhaus 40, was Ihre langfristigen Betriebskosten senkt und den Wohnkomfort nachhaltig steigert.
Über den Anbieter Econ Das Haus
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Econ Das Haus in Zahlen
Gründungsjahr
2007
Häuser im Angebot
51
Häuser pro Jahr
15-20
Mitarbeiter
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10 Jan. 2026Lucie A.
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