





Haus Remstal von Keitel-Haus
Ab 387.673 €
Bewertungen von Keitel-Haus
3,8
(15)
Wohnfläche
145 m²
Zimmer
6
Ausbaustufe
Schlüsselfertig
Bauweise
Fertighaus
Etagen
2
Energiestandard
Effizienzhaus 55
Dachform
Satteldach
Hausart
Einfamilienhaus
Beschreibung
Leben im Überflus
Zeitgemäße Architektur ist auch dort möglich, wo der Bebauungsplan ein Satteldach vorschreibt. Ein gutes Beispiel dafür ist Haus Remstal, das mit seiner geradlinigen Kubatur und graphischen Elementen an der Fassade moderne Akzente setzt. Innen bietet das Haus seinen Bewohnern viel Komfort für bis zu drei Personen, Offenheit und Weite, aber auch behagliche Rückzugsbereiche. Energetisch befreit es sie quasi von den Heizkosten und erwirtschaftet sogar einen Energieüberschuss.
Der Wunsch der Baufamilie nach einer modernen, schlichten Gestaltungslinie wurde durch ein graues Satteldach ohne Überstände erfüllt, das den Baukörper auf seine geometrische Grundform reduziert. Als gestalterische Elemente fungieren ein kubischer Vorbau auf der Südseite und die Anordnung der Fenster. Letztere spielen vor allem auf der Südseite eine dominierende Rolle, wo man breite, raumhohe Glasflächen neben schlanken, liegenden Lichtbändern findet.
Dieses Nebeneinander von Transparenz und Verschlossenheit funktioniert gestalterisch hervorragend, weil die unterschiedlichen Fensterformate nach den Symmetrieachsen des Baukörpers ausgerichtet sind. So präsentiert Haus Remstal zur Südseite ein klar gegliedertes, schnörkelloses Erscheinungsbild, dem die Kombination von weißer Putzfassade, grauen Fensterrahmen und dunklen Photovoltaik-Elementen auf dem Dach eine zeitlose Eleganz verleiht. Grüne, an den Fenstern ausgerichtete Farbstreifen und die spielerische Durchbrechung der Symmetrie am Westgiebel sorgen für einen Schuss jugendlicher Frische, die anderen Hausseiten – einmal mit kleinen Fensterformaten im Norden, einmal mit Carport und Garage im Osten – für wohltuende Abwechslung: Haus Remstal ist ein individueller Entwurf, der von allen Seiten angenehm ins Auge fällt.
Weite und Geborgenheit
Innen im Haus herrschen – man kann es schon von außen ahnen – Transparenz und Weite. Dies gilt vor allen für den Essplatz im Südwesteck, dessen großzügige Rundumverglasung durch eine luftige Öffnung in die Vertikale ergänzt wird: Eine Galerie im Hauseck gibt über gläserne Geländer und Glasflächen im Obergeschoss den Blick in den Dachfirst und in den Himmel frei. Damit wird dieser Bereich zum Blickfang und Lebenszentrum des Hauses, in dem die Bewohner mit den Außen- und Innenbereichen ihres Hauses in enger Verbindung stehen. Kurze Wege führen zur offenen Küche mit Speisekammer und Küchenblock, auch der Übergang zum Wohnbereich ist fließend.
Hier allerdings ändert sich der Charakter des Innenraums: Die schmalen Lichtbänder, die schon beim Blick von außen ins Auge fielen, sorgen für eine geborgene Stimmung, die in deutlichem Kontrast zum allseits offenen Essplatz steht: Lag dort das kommunikative, extravertierte Zentrum des Hauses, befindet man sich hier in einem introvertierten, behaglichen Rückzugsbereich. Unterstützt wird diese Choreografie des Raums durch den drehbaren Bildschirm, der je nach Bedarf die Blickachse zum Essplatz öffnet oder schließt. Im letzteren Fall kann man gemütlich auf den Sofa „chillen“, ohne durch neugierige Blicke gestört zu werden.
Zum offenen Charakter von Haus Remstal gehört auch, dass Diele und Treppe ins offene Wohnensemble integriert sind. Dies sorgt beim Betreten des Hauses für interessante Perspektiven, da der Blick rechts in den Wohnbereich, geradeaus über die Treppe ins Obergeschoss und links über einen Flur bis zur Küche reicht. Letzterer erschließt außerdem das Gäste-WC und den Technik- und Hauswirtschaftsraum, der auf dieser Ebene das Raumangebot des Hauses abrundet.
Merkmale
- Gästezimmer
Sie haben Interesse?
Laden Sie sich jetzt Ihr kostenloses Exposé zu diesem Haus herunter:
Grundrissfür Haus Remstal
Außenmaße
Länge: 11 m
Breite: 8,45 m
Grundrisse
Der Grundriss entspricht nicht Ihren Vorstellungen?
Passen Sie den Grundriss an Ihre persönlichen Bedürfnisse an und besprechen Sie Ihren individuellen Plan mit einem Bauberater des Anbieters.
Merkmale
Energiestandard und Förderung
Energiestandard
Effizienzhaus 40
Effizienzhaus 55
Wärmedurchgangskoeffizient
0,16 (U-Wert)
Effizienzhaus 40 Plus
Ein Effizienzhaus 40 Plus verbraucht im Vergleich zum Referenzhaus 100 > 60 % weniger Energie. Sie müssen für den Hausbau mit Mehrkosten von ~ 13,5 % rechnen, die sich aber mittelfristig auszahlen. Es verfügt im Vergleich zum Effizienzhaus 40 über weitere Komponenten, wie beispielsweise eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, eine Anlage, mit der auf Basis erneuerbarer Energien Strom erzeugt werden kann und ein Batteriespeichersystem, mit dem überschüssige Energie eingespart werden kann.
Effizienzhaus 40
Seit dem 1. Juli 2010 gibt es neben dem Effizienzhaus 55 und dem Effizienzhaus 70 noch das Effizienzhaus 40. Das Effizienzhaus 40 darf nur 40 Prozent der nach Energieeinsparverordnung 2009 (EnEV) gültigen Höchstwerte hinsichtlich Jahres-Primärenergiebedarf und Transmissionswärmeverlust erreichen. Neben der Einsparung von 60 Prozent beim Jahres-Primärenergiebedarfs sind auch beim Transmissionswärmeverlust 45 Prozent einzusparen. Der maximale Jahresprimärenergiebedarf beträgt 30 kWh/m². Ein KfW-Effizienzhaus 40 Haus ist luftdicht und nutzt regenerative Energien, häufig eine Kombination aus Holzpellets, Solaranlage und Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung.
Effizienzhaus 55
Ein Effizienzhaus 55 verbraucht im Vergleich zum Referenzhaus 100 45 % weniger Energie. Sie müssen für den Hausbau mit Mehrkosten von ~ 7,5 % rechnen, die sich aber mittelfristig auszahlen. Diese Effizienzklasse gilt heutzutage als Standard für alle neu gebauten Häuser.
Dach
Dachform
Satteldach
Dachneigung
30°
Kniestockhöhe
210 cm
Satteldach
Das Satteldach liegt in Form eines Dreiecks auf dem Baukörper und schließt entweder mit seinem First parallel zu den beiden Giebeln ab oder es ragt noch über die Giebel hinaus. Satteldächer werden als Pfettendach oder als Sparrendach ausgebildet. Üblich sind Dachneigungen ab etwa 30˚ (flaches Satteldach) bis über 60˚ (altdeutsches Dach). Weit verbreitet sind Satteldächer mit etwa 38˚ bis 45˚ Neigung. Diese bieten genug Raum für einen Ausbau des Dachgeschosses.
Zeltdach
Seltene Dachform, die nur auf einem quadratischen oder annähernd quadratischen Grundriß errichtet werden kann. Zelt- oder Pyramidendächer findet man vor allem auf Türmen und Kirchtürmen.
Walmdach
Sehr häufig zu sehende Dachform, dem Satteldach verwandt. Im Gegensatz zu diesem schließt der First jedoch nicht mit den beiden Giebelwänden ab, sondern ist beidseitig zurückgebaut, das heißt abgeschrägt sind. Dabei unterscheidet man noch Zwergwalmdach, Krüppelwalmdach und Fußwalmdach. Da bei diesen Varianten nicht die komplette Seite abgewalmt ist, spricht man auch häufig von Vollwalmdach, wenn der Walm so ausgebildet ist, wie auf der Zeichnung. Weitere Bezeichnungen für Walmdach sind Walbendach, Holländisches Dach, Schopfdach oder Haubendach.
Krüppelwalmdach
Besonders auf nord- und niederdeutschen Gehöften gebräuchliche Variante des Walmdachs. Entspricht einem Walmdach mit hochgesetzter Traufhöhe am Giebel. In manchen Gegenden wird es auch als Schopfwalmdach bezeichnet.
Flachdach
Flachdächer sind allgegenwärtig und dominieren im Gewerbebau, im Bereich des privaten Hausbaus werden sie - mit stark abnehmender Tendenz - bei Bungalows angelegt und natürlich bei Garagen und Carports. Bei Flachdächern erfolgt keine Dacheindeckung mit Dachpfannen, vielmehr wird die Dachfläche mit Dachbahnen oder mit Metallblechen regenfest gemacht. Konstruktiv wird beim Flachdach unterschieden zwischen Kaltdach, Warmdach und Umkehrdach. Mit Dachbahnen abgedichtete Flachdächer werden auch heute noch, wenn auch mit stark abnehmender Tendenz, mit Rollkies belegt. Stark steigend, bei Gewerbebauten jedoch oftmals auch baubehördlich vorgeschrieben, ist die Anlage einer Dachbegrünung. Dadurch wird das Flachdach zum Gründach. Gründächer sind eine sinnvolle Alternative gegen die zunehmende Verdichtung des Bodens. Flachdächer sind im übrigen keineswegs eben, sie müssen ein Gefälle von mindestens 3 % aufweisen, damit das Regenwasser über den Dachgully oder die Dachrinnen abfließen kann.
Pultdach
Gefälledach, das wie ein Pultdeckel auf dem Baukörper liegt. Das Pultdach ist die einfachste Dachform überhaupt. Mit nur einen schrägen Dachfläche ist es kostengünstig herzustellen. Im Mittelmeerraum ist das Pultdach die häufigste Dachform. Seit einiger Zeit erfreut es sich auch hierzulande zunehmender Beliebtheit. Die Dachfläche von Pultdächern liegt meist zur Wetterseite hin, um Wind, Regen und Schnee abzuschirmen. An der Sonnenseite lässt das Haus Raum für große Lichtflächen.
Preisdetails für Haus Remstal
Schlüsselfertig ab
387.673 €
ab 1.167,06 €
Dieser Preis ist ein Beispiel für den Anfang, ein Berater kann Ihnen ein detailliertes Angebot erstellen, das Ihren Bedürfnissen entspricht.
Möchten Sie bei Ihrem Projekt Geld sparen?
Durch einen Angebotsvergleich mit Fertighaus.de können Sie bis zu 20 % Ihrer Baukosten sparen.
Über den Anbieter Keitel-Haus

Bewertungen
3,8
(15)

Bewertungen
3,8
15 BewertungenGut
Keitel-Haus in Zahlen
Gründungsjahr
1929
Häuser pro Jahr
190
Häuser gesamt
4000
Mitarbeiter
150
Bewertungen von Keitel-Haus
Ehrlichkeit
präzise Informationen
03 Feb. 2024Bernd U.
Leistungsspektrum
Preisgarantie
Bauzeit Garantie
Individuelle Planung
Blower Door Test
Auszeichnungen, Zertifikate & Mitgliedschaften





Ähnliche Häuser Für Haus Remstal