



Kerstin 1 (KfW-Effizienzhaus 40 EE) von Dammann-Haus
Ab 292.900 €
Wohnfläche
114 m²
Zimmer
7
Ausbaustufe
Schlüsselfertig
Bauweise
Fertighaus
Etagen
1,5
Energiestandard
Effizienzhaus 40 EE
Dachform
Satteldach
Hausart
Doppelhaus
Beschreibung
Tolle Doppelhaushälfte mit großer Ausbaureserve im Dach! Das Haus mit den Grundrissen und Bildern dient dabei lediglich als Anregung, werden doch alle Ein- und Mehrfamilienhäuser vom Hersteller individuell nach Kundenwünschen geplant.
inklusive Thermobodenplatte als KfW-Effizienzhaus 40 EE
Auf Wunsch alle energetischen Standards und Ausbaustufen möglich!
Merkmale
- Gästezimmer
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Grundrissfür Kerstin 1 (KfW-Effizienzhaus 40 EE)
Grundrisse
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Merkmale
Energiestandard und Förderung
Energiestandard
Effizienzhaus 40 EE
Effizienzhaus 40 Plus
Effizienzhaus 55
Plusenergiehaus
Wärmedurchgangskoeffizient
0,15 (U-Wert)
Effizienzhaus 40 Plus
Ein Effizienzhaus 40 Plus verbraucht im Vergleich zum Referenzhaus 100 > 60 % weniger Energie. Sie müssen für den Hausbau mit Mehrkosten von ~ 13,5 % rechnen, die sich aber mittelfristig auszahlen. Es verfügt im Vergleich zum Effizienzhaus 40 über weitere Komponenten, wie beispielsweise eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, eine Anlage, mit der auf Basis erneuerbarer Energien Strom erzeugt werden kann und ein Batteriespeichersystem, mit dem überschüssige Energie eingespart werden kann.
Effizienzhaus 40
Seit dem 1. Juli 2010 gibt es neben dem Effizienzhaus 55 und dem Effizienzhaus 70 noch das Effizienzhaus 40. Das Effizienzhaus 40 darf nur 40 Prozent der nach Energieeinsparverordnung 2009 (EnEV) gültigen Höchstwerte hinsichtlich Jahres-Primärenergiebedarf und Transmissionswärmeverlust erreichen. Neben der Einsparung von 60 Prozent beim Jahres-Primärenergiebedarfs sind auch beim Transmissionswärmeverlust 45 Prozent einzusparen. Der maximale Jahresprimärenergiebedarf beträgt 30 kWh/m². Ein KfW-Effizienzhaus 40 Haus ist luftdicht und nutzt regenerative Energien, häufig eine Kombination aus Holzpellets, Solaranlage und Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung.
Effizienzhaus 55
Ein Effizienzhaus 55 verbraucht im Vergleich zum Referenzhaus 100 45 % weniger Energie. Sie müssen für den Hausbau mit Mehrkosten von ~ 7,5 % rechnen, die sich aber mittelfristig auszahlen. Diese Effizienzklasse gilt heutzutage als Standard für alle neu gebauten Häuser.
Dach
Dachform
Satteldach
Dachneigung
45°
Satteldach
Das Satteldach liegt in Form eines Dreiecks auf dem Baukörper und schließt entweder mit seinem First parallel zu den beiden Giebeln ab oder es ragt noch über die Giebel hinaus. Satteldächer werden als Pfettendach oder als Sparrendach ausgebildet. Üblich sind Dachneigungen ab etwa 30˚ (flaches Satteldach) bis über 60˚ (altdeutsches Dach). Weit verbreitet sind Satteldächer mit etwa 38˚ bis 45˚ Neigung. Diese bieten genug Raum für einen Ausbau des Dachgeschosses.
Zeltdach
Seltene Dachform, die nur auf einem quadratischen oder annähernd quadratischen Grundriß errichtet werden kann. Zelt- oder Pyramidendächer findet man vor allem auf Türmen und Kirchtürmen.
Walmdach
Sehr häufig zu sehende Dachform, dem Satteldach verwandt. Im Gegensatz zu diesem schließt der First jedoch nicht mit den beiden Giebelwänden ab, sondern ist beidseitig zurückgebaut, das heißt abgeschrägt sind. Dabei unterscheidet man noch Zwergwalmdach, Krüppelwalmdach und Fußwalmdach. Da bei diesen Varianten nicht die komplette Seite abgewalmt ist, spricht man auch häufig von Vollwalmdach, wenn der Walm so ausgebildet ist, wie auf der Zeichnung. Weitere Bezeichnungen für Walmdach sind Walbendach, Holländisches Dach, Schopfdach oder Haubendach.
Krüppelwalmdach
Besonders auf nord- und niederdeutschen Gehöften gebräuchliche Variante des Walmdachs. Entspricht einem Walmdach mit hochgesetzter Traufhöhe am Giebel. In manchen Gegenden wird es auch als Schopfwalmdach bezeichnet.
Flachdach
Flachdächer sind allgegenwärtig und dominieren im Gewerbebau, im Bereich des privaten Hausbaus werden sie - mit stark abnehmender Tendenz - bei Bungalows angelegt und natürlich bei Garagen und Carports. Bei Flachdächern erfolgt keine Dacheindeckung mit Dachpfannen, vielmehr wird die Dachfläche mit Dachbahnen oder mit Metallblechen regenfest gemacht. Konstruktiv wird beim Flachdach unterschieden zwischen Kaltdach, Warmdach und Umkehrdach. Mit Dachbahnen abgedichtete Flachdächer werden auch heute noch, wenn auch mit stark abnehmender Tendenz, mit Rollkies belegt. Stark steigend, bei Gewerbebauten jedoch oftmals auch baubehördlich vorgeschrieben, ist die Anlage einer Dachbegrünung. Dadurch wird das Flachdach zum Gründach. Gründächer sind eine sinnvolle Alternative gegen die zunehmende Verdichtung des Bodens. Flachdächer sind im übrigen keineswegs eben, sie müssen ein Gefälle von mindestens 3 % aufweisen, damit das Regenwasser über den Dachgully oder die Dachrinnen abfließen kann.
Pultdach
Gefälledach, das wie ein Pultdeckel auf dem Baukörper liegt. Das Pultdach ist die einfachste Dachform überhaupt. Mit nur einen schrägen Dachfläche ist es kostengünstig herzustellen. Im Mittelmeerraum ist das Pultdach die häufigste Dachform. Seit einiger Zeit erfreut es sich auch hierzulande zunehmender Beliebtheit. Die Dachfläche von Pultdächern liegt meist zur Wetterseite hin, um Wind, Regen und Schnee abzuschirmen. An der Sonnenseite lässt das Haus Raum für große Lichtflächen.
Preisdetails für Kerstin 1 (KfW-Effizienzhaus 40 EE)
Schlüsselfertig ab
292.900 €
Ausbauhaus ab175.100 €
ab 881,75 €
Dieser Preis ist ein Beispiel für den Anfang, ein Berater kann Ihnen ein detailliertes Angebot erstellen, das Ihren Bedürfnissen entspricht.
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Kerstin 1 (KfW-Effizienzhaus 40 EE) - Hilfreiche Fragen & Antworten
Für die schlüsselfertige Variante liegt der Preis bei etwa 2.600 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche. Damit ordnet sich das Haus im mittelpreisigen Segment ein. Falls Sie sich für die Ausbauhaus-Option entscheiden, sinken die Kosten deutlich. Wir helfen Ihnen gerne dabei, ein individuelles Angebot für Ihre gewünschte Ausbaustufe und Ausstattung bei Dammann-Haus über uns einzuholen.
Dieses Haus ist ein echter Satteldach-Klassiker mit einer Dachneigung von 45 Grad. Es überzeugt durch seine klassische und zugleich individuell planbare Architektur. Besonders hervorzuheben ist die große Ausbaureserve im Dachgeschoss, die Ihnen später zusätzliche Flexibilität ermöglicht. Die Holzrahmenbauweise sorgt zudem für ein gesundes Wohnklima und entspricht modernsten energetischen Standards wie dem Effizienzhaus 40 EE.
Mit 114,3 m² Wohnfläche und insgesamt sieben Zimmern bietet die Doppelhaushälfte erstaunlich viel Raum für die ganze Familie. Wir empfehlen für den Bau ein Grundstück von mindestens 400 m². Darin sind circa 50 m² für Stellplätze und eine großzügige Gartenfläche von etwa 250 m² bereits eingerechnet, damit Sie genügend Freiraum um Ihr neues Zuhause haben.
Dammann-Haus setzt konsequent auf ökologischen Holzrahmenbau und natürliche Baumaterialien. Das Kerstin 1 wird bereits im Standard als KfW-Effizienzhaus 40 EE inklusive Thermobodenplatte realisiert. Durch die Kombination aus effizienter Wärmepumpe, Lüftungssystem und hervorragender Dämmung wohnen Sie hier besonders nachhaltig. Dieser Fokus auf Energieeffizienz schont nicht nur die Umwelt, sondern langfristig auch Ihre monatlichen Nebenkosten.
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