



Friesenhaus FS-168 von NURDA-Hausbau
Ab 298.800 €
Bewertungen von NURDA-Hausbau
5,0
(1)
Wohnfläche
158 m²
Zimmer
6
Ausbaustufe
Schlüsselfertig
Bauweise
Massivhaus
Etagen
2
Energiestandard
Effizienzhaus 55
Dachform
Satteldach
Hausart
Einfamilienhaus
Beschreibung
Klassisch mit nordischem Charme.
Wohlfühlen unterm Friesengiebel: der offen gestaltete Wohn- und Essbereich sowie drei große Schlafräume bieten Platz für Ihr Familienleben. Ergänzt werden kann Ihr Friesenhaus mit einem zweiten Giebel im Eingangsbereich und einer für ein Friesenhaus typischen Verblendfassade.
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Grundrissfür Friesenhaus FS-168
Außenmaße
Länge: 9,47 m
Breite: 11,84 m
Grundrisse
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Merkmale
Energiestandard und Förderung
Energiestandard
Effizienzhaus 40
Effizienzhaus 40 Plus
Effizienzhaus 55
Effizienzhaus 40 Plus
Ein Effizienzhaus 40 Plus verbraucht im Vergleich zum Referenzhaus 100 > 60 % weniger Energie. Sie müssen für den Hausbau mit Mehrkosten von ~ 13,5 % rechnen, die sich aber mittelfristig auszahlen. Es verfügt im Vergleich zum Effizienzhaus 40 über weitere Komponenten, wie beispielsweise eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, eine Anlage, mit der auf Basis erneuerbarer Energien Strom erzeugt werden kann und ein Batteriespeichersystem, mit dem überschüssige Energie eingespart werden kann.
Effizienzhaus 40
Seit dem 1. Juli 2010 gibt es neben dem Effizienzhaus 55 und dem Effizienzhaus 70 noch das Effizienzhaus 40. Das Effizienzhaus 40 darf nur 40 Prozent der nach Energieeinsparverordnung 2009 (EnEV) gültigen Höchstwerte hinsichtlich Jahres-Primärenergiebedarf und Transmissionswärmeverlust erreichen. Neben der Einsparung von 60 Prozent beim Jahres-Primärenergiebedarfs sind auch beim Transmissionswärmeverlust 45 Prozent einzusparen. Der maximale Jahresprimärenergiebedarf beträgt 30 kWh/m². Ein KfW-Effizienzhaus 40 Haus ist luftdicht und nutzt regenerative Energien, häufig eine Kombination aus Holzpellets, Solaranlage und Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung.
Effizienzhaus 55
Ein Effizienzhaus 55 verbraucht im Vergleich zum Referenzhaus 100 45 % weniger Energie. Sie müssen für den Hausbau mit Mehrkosten von ~ 7,5 % rechnen, die sich aber mittelfristig auszahlen. Diese Effizienzklasse gilt heutzutage als Standard für alle neu gebauten Häuser.
Dach
Dachform
Satteldach
Dachneigung
48°
Kniestockhöhe
76 cm
Satteldach
Das Satteldach liegt in Form eines Dreiecks auf dem Baukörper und schließt entweder mit seinem First parallel zu den beiden Giebeln ab oder es ragt noch über die Giebel hinaus. Satteldächer werden als Pfettendach oder als Sparrendach ausgebildet. Üblich sind Dachneigungen ab etwa 30˚ (flaches Satteldach) bis über 60˚ (altdeutsches Dach). Weit verbreitet sind Satteldächer mit etwa 38˚ bis 45˚ Neigung. Diese bieten genug Raum für einen Ausbau des Dachgeschosses.
Zeltdach
Seltene Dachform, die nur auf einem quadratischen oder annähernd quadratischen Grundriß errichtet werden kann. Zelt- oder Pyramidendächer findet man vor allem auf Türmen und Kirchtürmen.
Walmdach
Sehr häufig zu sehende Dachform, dem Satteldach verwandt. Im Gegensatz zu diesem schließt der First jedoch nicht mit den beiden Giebelwänden ab, sondern ist beidseitig zurückgebaut, das heißt abgeschrägt sind. Dabei unterscheidet man noch Zwergwalmdach, Krüppelwalmdach und Fußwalmdach. Da bei diesen Varianten nicht die komplette Seite abgewalmt ist, spricht man auch häufig von Vollwalmdach, wenn der Walm so ausgebildet ist, wie auf der Zeichnung. Weitere Bezeichnungen für Walmdach sind Walbendach, Holländisches Dach, Schopfdach oder Haubendach.
Krüppelwalmdach
Besonders auf nord- und niederdeutschen Gehöften gebräuchliche Variante des Walmdachs. Entspricht einem Walmdach mit hochgesetzter Traufhöhe am Giebel. In manchen Gegenden wird es auch als Schopfwalmdach bezeichnet.
Flachdach
Flachdächer sind allgegenwärtig und dominieren im Gewerbebau, im Bereich des privaten Hausbaus werden sie - mit stark abnehmender Tendenz - bei Bungalows angelegt und natürlich bei Garagen und Carports. Bei Flachdächern erfolgt keine Dacheindeckung mit Dachpfannen, vielmehr wird die Dachfläche mit Dachbahnen oder mit Metallblechen regenfest gemacht. Konstruktiv wird beim Flachdach unterschieden zwischen Kaltdach, Warmdach und Umkehrdach. Mit Dachbahnen abgedichtete Flachdächer werden auch heute noch, wenn auch mit stark abnehmender Tendenz, mit Rollkies belegt. Stark steigend, bei Gewerbebauten jedoch oftmals auch baubehördlich vorgeschrieben, ist die Anlage einer Dachbegrünung. Dadurch wird das Flachdach zum Gründach. Gründächer sind eine sinnvolle Alternative gegen die zunehmende Verdichtung des Bodens. Flachdächer sind im übrigen keineswegs eben, sie müssen ein Gefälle von mindestens 3 % aufweisen, damit das Regenwasser über den Dachgully oder die Dachrinnen abfließen kann.
Pultdach
Gefälledach, das wie ein Pultdeckel auf dem Baukörper liegt. Das Pultdach ist die einfachste Dachform überhaupt. Mit nur einen schrägen Dachfläche ist es kostengünstig herzustellen. Im Mittelmeerraum ist das Pultdach die häufigste Dachform. Seit einiger Zeit erfreut es sich auch hierzulande zunehmender Beliebtheit. Die Dachfläche von Pultdächern liegt meist zur Wetterseite hin, um Wind, Regen und Schnee abzuschirmen. An der Sonnenseite lässt das Haus Raum für große Lichtflächen.
Preisdetails für Friesenhaus FS-168
Schlüsselfertig ab
298.800 €
ab 899,51 €
Dieser Preis ist ein Beispiel für den Anfang, ein Berater kann Ihnen ein detailliertes Angebot erstellen, das Ihren Bedürfnissen entspricht.
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Friesenhaus FS-168 - Hilfreiche Fragen & Antworten
Mit einem Preis von rund 1.900 Euro pro Quadratmeter für die schlüsselfertige Ausführung positioniert sich dieses Massivhaus im sehr günstigen Segment. Dieser Preis bietet Ihnen eine solide Grundlage für die Realisierung Ihres Eigenheims. Für eine detaillierte Kostenaufstellung, die Ihre individuellen Ausstattungswünsche berücksichtigt, können Sie gerne über uns ein unverbindliches Angebot anfordern.
Das Friesenhaus FS-168 besticht durch seinen nordischen Charme mit einem markanten Satteldach und einer steilen Dachneigung von 48 Grad. Besonders hervorzuheben ist der Friesengiebel, der dem Haus seinen klassischen Charakter verleiht. Optional können zusätzliche Details wie eine typische Verblendfassade oder ein zweiter Giebel im Eingangsbereich ergänzt werden, um die Optik individuell an Ihre Vorstellungen anzupassen.
Für das Friesenhaus FS-168 empfehlen wir eine Grundstücksgröße von mindestens 500 m². Bei einer Grundfläche von etwa 112 m² bleibt so genügend Raum für einen großzügigen Garten von rund 325 m² sowie Stellplätze für Ihre Fahrzeuge. Diese Planung stellt sicher, dass alle Abstandsflächen eingehalten werden und Sie ausreichend Freiraum um Ihr neues Massivhaus genießen können.
Das Unternehmen NURDA-Hausbau setzt bei diesem Modell auf die bewährte Massivbauweise. Seit über 55 Jahren realisiert der Anbieter individuelle Wohnträume, wobei Qualität und Langlebigkeit im Fokus stehen. Die massiven Wände sorgen für ein angenehmes Raumklima und eine hohe Wertbeständigkeit Ihres zukünftigen Heims, während erfahrene Fachbauleiter aus der Region Hannover die fachgerechte Umsetzung Ihres Projekts begleiten.
Über den Anbieter NURDA-Hausbau
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Bewertungen
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Bewertungen
5,0
1 BewertungHervorragend
NURDA-Hausbau in Zahlen
Gründungsjahr
1966
Häuser im Angebot
4
Häuser pro Jahr
51-100
Mitarbeiter
20-25
Bewertungen von NURDA-Hausbau
Es wurde sehr schnell den geplanten bauproje...
Es wurde sehr schnell den geplanten bauprojekt Angebot erstellt .
06 Dez. 2025Siruan A.
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