



Bingen 151 von PRO-IM Neo
Preis auf Anfrage
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Wohnfläche
151 m²
Zimmer
6
Ausbaustufe
Schlüsselfertig
Bauweise
Massivhaus
Energiestandard
Effizienzhaus 40 Plus
Dachform
Satteldach
Hausart
Einfamilienhaus
Beschreibung
Das BINGEN 151 mit seinem markanten Zwerchhaus ist ein Blickfang in jedem Baugebiet.Ideal gelöst das separate Büro im EG mit dem direkt angrenzenden WC im Eingangsbereich.Viel zusätzliche Abstellfläche können Sie in demgroßzügig gestalteten Technikraumnutzen.
Das Dachgeschoß bietet neben dem großzügig gestalteten Schlafbereich mit Ankleideausreichend Platz für 2 Kinder. Pfiffig: der zusätzliche Abstellraumim DG – gerade bei Bau aufBodenplatte ein echtes Plus.
Die Eckdaten:Wohn-/Nutzfläche: 151/ 164 qmDachneigung: 42°Kniestock: 100 cm9,99 m x 10,49 m
Sonderleistungen – im Grundpreis nicht enthalten:Fenster / Hauseingangstür farbig
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Grundrissfür Bingen 151
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Merkmale
Energiestandard und Förderung
Energiestandard
Effizienzhaus 40 Plus
Effizienzhaus 55
Effizienzhaus 40 Plus
Ein Effizienzhaus 40 Plus verbraucht im Vergleich zum Referenzhaus 100 > 60 % weniger Energie. Sie müssen für den Hausbau mit Mehrkosten von ~ 13,5 % rechnen, die sich aber mittelfristig auszahlen. Es verfügt im Vergleich zum Effizienzhaus 40 über weitere Komponenten, wie beispielsweise eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, eine Anlage, mit der auf Basis erneuerbarer Energien Strom erzeugt werden kann und ein Batteriespeichersystem, mit dem überschüssige Energie eingespart werden kann.
Effizienzhaus 40
Seit dem 1. Juli 2010 gibt es neben dem Effizienzhaus 55 und dem Effizienzhaus 70 noch das Effizienzhaus 40. Das Effizienzhaus 40 darf nur 40 Prozent der nach Energieeinsparverordnung 2009 (EnEV) gültigen Höchstwerte hinsichtlich Jahres-Primärenergiebedarf und Transmissionswärmeverlust erreichen. Neben der Einsparung von 60 Prozent beim Jahres-Primärenergiebedarfs sind auch beim Transmissionswärmeverlust 45 Prozent einzusparen. Der maximale Jahresprimärenergiebedarf beträgt 30 kWh/m². Ein KfW-Effizienzhaus 40 Haus ist luftdicht und nutzt regenerative Energien, häufig eine Kombination aus Holzpellets, Solaranlage und Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung.
Effizienzhaus 55
Ein Effizienzhaus 55 verbraucht im Vergleich zum Referenzhaus 100 45 % weniger Energie. Sie müssen für den Hausbau mit Mehrkosten von ~ 7,5 % rechnen, die sich aber mittelfristig auszahlen. Diese Effizienzklasse gilt heutzutage als Standard für alle neu gebauten Häuser.
Dach
Dachform
Satteldach
Satteldach
Das Satteldach liegt in Form eines Dreiecks auf dem Baukörper und schließt entweder mit seinem First parallel zu den beiden Giebeln ab oder es ragt noch über die Giebel hinaus. Satteldächer werden als Pfettendach oder als Sparrendach ausgebildet. Üblich sind Dachneigungen ab etwa 30˚ (flaches Satteldach) bis über 60˚ (altdeutsches Dach). Weit verbreitet sind Satteldächer mit etwa 38˚ bis 45˚ Neigung. Diese bieten genug Raum für einen Ausbau des Dachgeschosses.
Zeltdach
Seltene Dachform, die nur auf einem quadratischen oder annähernd quadratischen Grundriß errichtet werden kann. Zelt- oder Pyramidendächer findet man vor allem auf Türmen und Kirchtürmen.
Walmdach
Sehr häufig zu sehende Dachform, dem Satteldach verwandt. Im Gegensatz zu diesem schließt der First jedoch nicht mit den beiden Giebelwänden ab, sondern ist beidseitig zurückgebaut, das heißt abgeschrägt sind. Dabei unterscheidet man noch Zwergwalmdach, Krüppelwalmdach und Fußwalmdach. Da bei diesen Varianten nicht die komplette Seite abgewalmt ist, spricht man auch häufig von Vollwalmdach, wenn der Walm so ausgebildet ist, wie auf der Zeichnung. Weitere Bezeichnungen für Walmdach sind Walbendach, Holländisches Dach, Schopfdach oder Haubendach.
Krüppelwalmdach
Besonders auf nord- und niederdeutschen Gehöften gebräuchliche Variante des Walmdachs. Entspricht einem Walmdach mit hochgesetzter Traufhöhe am Giebel. In manchen Gegenden wird es auch als Schopfwalmdach bezeichnet.
Flachdach
Flachdächer sind allgegenwärtig und dominieren im Gewerbebau, im Bereich des privaten Hausbaus werden sie - mit stark abnehmender Tendenz - bei Bungalows angelegt und natürlich bei Garagen und Carports. Bei Flachdächern erfolgt keine Dacheindeckung mit Dachpfannen, vielmehr wird die Dachfläche mit Dachbahnen oder mit Metallblechen regenfest gemacht. Konstruktiv wird beim Flachdach unterschieden zwischen Kaltdach, Warmdach und Umkehrdach. Mit Dachbahnen abgedichtete Flachdächer werden auch heute noch, wenn auch mit stark abnehmender Tendenz, mit Rollkies belegt. Stark steigend, bei Gewerbebauten jedoch oftmals auch baubehördlich vorgeschrieben, ist die Anlage einer Dachbegrünung. Dadurch wird das Flachdach zum Gründach. Gründächer sind eine sinnvolle Alternative gegen die zunehmende Verdichtung des Bodens. Flachdächer sind im übrigen keineswegs eben, sie müssen ein Gefälle von mindestens 3 % aufweisen, damit das Regenwasser über den Dachgully oder die Dachrinnen abfließen kann.
Pultdach
Gefälledach, das wie ein Pultdeckel auf dem Baukörper liegt. Das Pultdach ist die einfachste Dachform überhaupt. Mit nur einen schrägen Dachfläche ist es kostengünstig herzustellen. Im Mittelmeerraum ist das Pultdach die häufigste Dachform. Seit einiger Zeit erfreut es sich auch hierzulande zunehmender Beliebtheit. Die Dachfläche von Pultdächern liegt meist zur Wetterseite hin, um Wind, Regen und Schnee abzuschirmen. An der Sonnenseite lässt das Haus Raum für große Lichtflächen.
Preisdetails für Bingen 151
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Bingen 151 - Hilfreiche Fragen & Antworten
Da der Preis für das Bingen 151 auf Anfrage kalkuliert wird, variieren die Kosten je nach Ausstattung. Üblicherweise bewegen sich schlüsselfertige Massivhäuser dieser Größe im mittleren Preissegment. Fordern Sie über uns ein individuelles Angebot an, um eine präzise Aufstellung zu erhalten. Wir unterstützen Sie dabei, die Kosten für Ihre Planung transparent und verständlich aufzuschlüsseln.
Das Bingen 151 überzeugt durch sein markantes Zwerchhaus, das dem Massivhaus eine moderne Optik verleiht. Das Satteldach mit 42 Grad Neigung sorgt für ein harmonisches Erscheinungsbild. Im Inneren ermöglicht diese Architektur eine durchdachte Raumaufteilung auf zwei Etagen. Besonders hervorzuheben ist das separate Büro im Erdgeschoss, welches Wohnen und Arbeiten unter einem Dach ideal voneinander trennt.
Für dieses Modell mit einer Grundfläche von rund 105 m² ist ein Grundstück ab etwa 450 m² ratsam. Diese Größe ermöglicht neben dem Hausbau auch die Anlage von Stellplätzen und einer Gartenfläche. Wir berechnen diesen Bedarf basierend auf den Außenmaßen und empfohlenen Freiflächen, damit Sie ausreichend Platz für Ihre Freizeitgestaltung und die nötigen Grenzabstände haben.
PRO-IM Neo begleitet Sie bei diesem Projekt von der ersten Planung bis zur schlüsselfertigen Übergabe Ihres Massivhauses. Als unabhängiger Berater greift der Anbieter auf ein breites Netzwerk zurück, um Ihre individuellen Wünsche umzusetzen. Wir schätzen besonders die Transparenz im Bauprozess. Sie erhalten hier eine umfassende Betreuung, die auch die Koordination aller Gewerke beinhaltet, was Ihnen viel Zeit erspart.
Über den Anbieter PRO-IM Neo
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PRO-IM Neo in Zahlen
Gründungsjahr
1995
Häuser im Angebot
13
Häuser pro Jahr
10-20
Mitarbeiter
1-10
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PRO-IM Neo
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