E 15-121.9 - Haus mit Satteldach von SchwörerHaus - Österreich
Ab 287.980 €

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Grundriss für E 15-121.9 - Haus mit Satteldach
Außenmaße
Länge: 9,46 m
Breite: 7,83 m
Grundrisse
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Merkmale
Energiestandard und Förderung
Energiestandard
Effizienzhaus 40
Effizienzhaus 40 Plus
Effizienzhaus 55
Plusenergiehaus
Effizienzhaus 40 Plus
Ein Effizienzhaus 40 Plus verbraucht im Vergleich zum Referenzhaus 100 > 60 % weniger Energie. Sie müssen für den Hausbau mit Mehrkosten von ~ 13,5 % rechnen, die sich aber mittelfristig auszahlen. Es verfügt im Vergleich zum Effizienzhaus 40 über weitere Komponenten, wie beispielsweise eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, eine Anlage, mit der auf Basis erneuerbarer Energien Strom erzeugt werden kann und ein Batteriespeichersystem, mit dem überschüssige Energie eingespart werden kann.
Effizienzhaus 40
Seit dem 1. Juli 2010 gibt es neben dem Effizienzhaus 55 und dem Effizienzhaus 70 noch das Effizienzhaus 40. Das Effizienzhaus 40 darf nur 40 Prozent der nach Energieeinsparverordnung 2009 (EnEV) gültigen Höchstwerte hinsichtlich Jahres-Primärenergiebedarf und Transmissionswärmeverlust erreichen. Neben der Einsparung von 60 Prozent beim Jahres-Primärenergiebedarfs sind auch beim Transmissionswärmeverlust 45 Prozent einzusparen. Der maximale Jahresprimärenergiebedarf beträgt 30 kWh/m². Ein KfW-Effizienzhaus 40 Haus ist luftdicht und nutzt regenerative Energien, häufig eine Kombination aus Holzpellets, Solaranlage und Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung.
Effizienzhaus 55
Ein Effizienzhaus 55 verbraucht im Vergleich zum Referenzhaus 100 45 % weniger Energie. Sie müssen für den Hausbau mit Mehrkosten von ~ 7,5 % rechnen, die sich aber mittelfristig auszahlen. Diese Effizienzklasse gilt heutzutage als Standard für alle neu gebauten Häuser.
Dach
Dachform
Satteldach
Dachneigung
30°
Kniestockhöhe
165 cm
Satteldach
Das Satteldach liegt in Form eines Dreiecks auf dem Baukörper und schließt entweder mit seinem First parallel zu den beiden Giebeln ab oder es ragt noch über die Giebel hinaus. Satteldächer werden als Pfettendach oder als Sparrendach ausgebildet. Üblich sind Dachneigungen ab etwa 30˚ (flaches Satteldach) bis über 60˚ (altdeutsches Dach). Weit verbreitet sind Satteldächer mit etwa 38˚ bis 45˚ Neigung. Diese bieten genug Raum für einen Ausbau des Dachgeschosses.
Zeltdach
Seltene Dachform, die nur auf einem quadratischen oder annähernd quadratischen Grundriß errichtet werden kann. Zelt- oder Pyramidendächer findet man vor allem auf Türmen und Kirchtürmen.
Walmdach
Sehr häufig zu sehende Dachform, dem Satteldach verwandt. Im Gegensatz zu diesem schließt der First jedoch nicht mit den beiden Giebelwänden ab, sondern ist beidseitig zurückgebaut, das heißt abgeschrägt sind. Dabei unterscheidet man noch Zwergwalmdach, Krüppelwalmdach und Fußwalmdach. Da bei diesen Varianten nicht die komplette Seite abgewalmt ist, spricht man auch häufig von Vollwalmdach, wenn der Walm so ausgebildet ist, wie auf der Zeichnung. Weitere Bezeichnungen für Walmdach sind Walbendach, Holländisches Dach, Schopfdach oder Haubendach.
Krüppelwalmdach
Besonders auf nord- und niederdeutschen Gehöften gebräuchliche Variante des Walmdachs. Entspricht einem Walmdach mit hochgesetzter Traufhöhe am Giebel. In manchen Gegenden wird es auch als Schopfwalmdach bezeichnet.
Flachdach
Flachdächer sind allgegenwärtig und dominieren im Gewerbebau, im Bereich des privaten Hausbaus werden sie - mit stark abnehmender Tendenz - bei Bungalows angelegt und natürlich bei Garagen und Carports. Bei Flachdächern erfolgt keine Dacheindeckung mit Dachpfannen, vielmehr wird die Dachfläche mit Dachbahnen oder mit Metallblechen regenfest gemacht. Konstruktiv wird beim Flachdach unterschieden zwischen Kaltdach, Warmdach und Umkehrdach. Mit Dachbahnen abgedichtete Flachdächer werden auch heute noch, wenn auch mit stark abnehmender Tendenz, mit Rollkies belegt. Stark steigend, bei Gewerbebauten jedoch oftmals auch baubehördlich vorgeschrieben, ist die Anlage einer Dachbegrünung. Dadurch wird das Flachdach zum Gründach. Gründächer sind eine sinnvolle Alternative gegen die zunehmende Verdichtung des Bodens. Flachdächer sind im übrigen keineswegs eben, sie müssen ein Gefälle von mindestens 3 % aufweisen, damit das Regenwasser über den Dachgully oder die Dachrinnen abfließen kann.
Pultdach
Gefälledach, das wie ein Pultdeckel auf dem Baukörper liegt. Das Pultdach ist die einfachste Dachform überhaupt. Mit nur einen schrägen Dachfläche ist es kostengünstig herzustellen. Im Mittelmeerraum ist das Pultdach die häufigste Dachform. Seit einiger Zeit erfreut es sich auch hierzulande zunehmender Beliebtheit. Die Dachfläche von Pultdächern liegt meist zur Wetterseite hin, um Wind, Regen und Schnee abzuschirmen. An der Sonnenseite lässt das Haus Raum für große Lichtflächen.
Preisdetails für E 15-121.9 - Haus mit Satteldach
Schlüsselfertig ab
287.980 €
ab 866,94 €
Dieser Preis ist ein Beispiel für den Anfang, ein Berater kann Ihnen ein detailliertes Angebot erstellen, das Ihren Bedürfnissen entspricht.
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E 15-121.9 - Haus mit Satteldach - Hilfreiche Fragen & Antworten
Bei diesem Modell liegt der Quadratmeterpreis bei rund 2.700 Euro, was es in das mittelpreisige Segment für schlüsselfertige Häuser einordnet. Im Preis von 287.980 Euro ist bereits eine fast fertige Ausstattung für das Erd- und Dachgeschoss enthalten. Gerne können Sie über uns ein individuelles Angebot anfordern, um Details zur Ausstattung zu klären.
Wir empfehlen für dieses Modell eine Grundstücksgröße von etwa 400 m². Basierend auf der geschätzten Grundfläche von rund 74 m² und zusätzlichen 50 m² für Stellplätze bleibt so genügend Raum für einen Garten von etwa 250 m². Diese Planung stellt sicher, dass alle Abstandsflächen eingehalten werden und Sie ausreichend Freiraum um Ihr neues Eigenheim genießen können.
Das Haus verfügt über ein klassisches Satteldach mit 30 Grad Neigung und einer großzügigen Kniestockhöhe von 165 cm. Dies optimiert den nutzbaren Raum im Dachgeschoss erheblich. Die schlichte, moderne Architektur wird durch gezielte Farbakzente an der Fassade ergänzt, während die Fensteranordnung Ihre Privatsphäre schützt. So verbinden wir zeitloses Design mit hoher Funktionalität für Ihren Wohnalltag.
SchwörerHaus setzt konsequent auf eine ökologische Holztafelbauweise mit regionalem Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft. Das Haus erreicht exzellente Energiestandards wie Effizienzhaus 40 oder 40 Plus, was Ihren ökologischen Fußabdruck minimiert. Wir legen zudem Wert auf Wohngesundheit, die durch zertifizierte Raumluftmessungen belegt wird. So erhalten Sie ein wertstabiles und umweltfreundliches Zuhause, das modernste Wärmepumpentechnik nutzt.
Über den Anbieter SchwörerHaus - Österreich
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SchwörerHaus - Österreich in Zahlen
Gründungsjahr
1950
Häuser im Angebot
65
Häuser pro Jahr
800 - 1.000
Häuser gesamt
41.000
Mitarbeiter
1400
Leistungsspektrum
Finanzierungsberatung
Preisgarantie
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