




Spittal - Erkervariante von TIROLIA
Ab 119.650 €
Bewertungen von TIROLIA
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Wohnfläche
132 m²
Zimmer
7,5
Ausbaustufe
Bausatzhaus
Bauweise
Fertighaus
Etagen
1,5
Energiestandard
Effizienzhaus 55
Dachform
Satteldach
Hausart
Einfamilienhaus
Beschreibung
Angaben zum Preis: ab OK Keller
Merkmale
- Terrasse
- Gästezimmer
- Holzhaus
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Grundrissfür Spittal - Erkervariante
Grundrisse
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Merkmale
Energiestandard und Förderung
Energiestandard
Effizienzhaus 55
Plusenergiehaus
Wärmedurchgangskoeffizient
0,5 (U-Wert)
Effizienzhaus 40 Plus
Ein Effizienzhaus 40 Plus verbraucht im Vergleich zum Referenzhaus 100 > 60 % weniger Energie. Sie müssen für den Hausbau mit Mehrkosten von ~ 13,5 % rechnen, die sich aber mittelfristig auszahlen. Es verfügt im Vergleich zum Effizienzhaus 40 über weitere Komponenten, wie beispielsweise eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, eine Anlage, mit der auf Basis erneuerbarer Energien Strom erzeugt werden kann und ein Batteriespeichersystem, mit dem überschüssige Energie eingespart werden kann.
Effizienzhaus 40
Seit dem 1. Juli 2010 gibt es neben dem Effizienzhaus 55 und dem Effizienzhaus 70 noch das Effizienzhaus 40. Das Effizienzhaus 40 darf nur 40 Prozent der nach Energieeinsparverordnung 2009 (EnEV) gültigen Höchstwerte hinsichtlich Jahres-Primärenergiebedarf und Transmissionswärmeverlust erreichen. Neben der Einsparung von 60 Prozent beim Jahres-Primärenergiebedarfs sind auch beim Transmissionswärmeverlust 45 Prozent einzusparen. Der maximale Jahresprimärenergiebedarf beträgt 30 kWh/m². Ein KfW-Effizienzhaus 40 Haus ist luftdicht und nutzt regenerative Energien, häufig eine Kombination aus Holzpellets, Solaranlage und Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung.
Effizienzhaus 55
Ein Effizienzhaus 55 verbraucht im Vergleich zum Referenzhaus 100 45 % weniger Energie. Sie müssen für den Hausbau mit Mehrkosten von ~ 7,5 % rechnen, die sich aber mittelfristig auszahlen. Diese Effizienzklasse gilt heutzutage als Standard für alle neu gebauten Häuser.
Dach
Dachform
Satteldach
Dachneigung
36°
Satteldach
Das Satteldach liegt in Form eines Dreiecks auf dem Baukörper und schließt entweder mit seinem First parallel zu den beiden Giebeln ab oder es ragt noch über die Giebel hinaus. Satteldächer werden als Pfettendach oder als Sparrendach ausgebildet. Üblich sind Dachneigungen ab etwa 30˚ (flaches Satteldach) bis über 60˚ (altdeutsches Dach). Weit verbreitet sind Satteldächer mit etwa 38˚ bis 45˚ Neigung. Diese bieten genug Raum für einen Ausbau des Dachgeschosses.
Zeltdach
Seltene Dachform, die nur auf einem quadratischen oder annähernd quadratischen Grundriß errichtet werden kann. Zelt- oder Pyramidendächer findet man vor allem auf Türmen und Kirchtürmen.
Walmdach
Sehr häufig zu sehende Dachform, dem Satteldach verwandt. Im Gegensatz zu diesem schließt der First jedoch nicht mit den beiden Giebelwänden ab, sondern ist beidseitig zurückgebaut, das heißt abgeschrägt sind. Dabei unterscheidet man noch Zwergwalmdach, Krüppelwalmdach und Fußwalmdach. Da bei diesen Varianten nicht die komplette Seite abgewalmt ist, spricht man auch häufig von Vollwalmdach, wenn der Walm so ausgebildet ist, wie auf der Zeichnung. Weitere Bezeichnungen für Walmdach sind Walbendach, Holländisches Dach, Schopfdach oder Haubendach.
Krüppelwalmdach
Besonders auf nord- und niederdeutschen Gehöften gebräuchliche Variante des Walmdachs. Entspricht einem Walmdach mit hochgesetzter Traufhöhe am Giebel. In manchen Gegenden wird es auch als Schopfwalmdach bezeichnet.
Flachdach
Flachdächer sind allgegenwärtig und dominieren im Gewerbebau, im Bereich des privaten Hausbaus werden sie - mit stark abnehmender Tendenz - bei Bungalows angelegt und natürlich bei Garagen und Carports. Bei Flachdächern erfolgt keine Dacheindeckung mit Dachpfannen, vielmehr wird die Dachfläche mit Dachbahnen oder mit Metallblechen regenfest gemacht. Konstruktiv wird beim Flachdach unterschieden zwischen Kaltdach, Warmdach und Umkehrdach. Mit Dachbahnen abgedichtete Flachdächer werden auch heute noch, wenn auch mit stark abnehmender Tendenz, mit Rollkies belegt. Stark steigend, bei Gewerbebauten jedoch oftmals auch baubehördlich vorgeschrieben, ist die Anlage einer Dachbegrünung. Dadurch wird das Flachdach zum Gründach. Gründächer sind eine sinnvolle Alternative gegen die zunehmende Verdichtung des Bodens. Flachdächer sind im übrigen keineswegs eben, sie müssen ein Gefälle von mindestens 3 % aufweisen, damit das Regenwasser über den Dachgully oder die Dachrinnen abfließen kann.
Pultdach
Gefälledach, das wie ein Pultdeckel auf dem Baukörper liegt. Das Pultdach ist die einfachste Dachform überhaupt. Mit nur einen schrägen Dachfläche ist es kostengünstig herzustellen. Im Mittelmeerraum ist das Pultdach die häufigste Dachform. Seit einiger Zeit erfreut es sich auch hierzulande zunehmender Beliebtheit. Die Dachfläche von Pultdächern liegt meist zur Wetterseite hin, um Wind, Regen und Schnee abzuschirmen. An der Sonnenseite lässt das Haus Raum für große Lichtflächen.
Preisdetails für Spittal - Erkervariante
Ausbauhaus ab
119.650 €
Bausatzhaus ab96.528 €
ab 360,20 €
Dieser Preis ist ein Beispiel für den Anfang, ein Berater kann Ihnen ein detailliertes Angebot erstellen, das Ihren Bedürfnissen entspricht.
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Spittal - Erkervariante - Hilfreiche Fragen & Antworten
Das Modell Spittal wird als Ausbauhaus ab etwa 900 Euro pro Quadratmeter angeboten, was preislich im günstigen Segment liegt. Dieser attraktive Preis bezieht sich auf die Basis ab Oberkante Keller. Wir unterstützen Sie gerne dabei, ein detailliertes Angebot über uns anzufordern, um Ihre individuellen Wünsche und zusätzliche Ausstattungskosten genau einzuplanen.
Das klassische Satteldach mit einer Neigung von 36 Grad verleiht diesem Blockhaus seinen typisch alpenländischen Charme. Durch die Bauweise als Eineinhalbgeschosser wird der Raum unter dem Dach optimal genutzt. Die Erkervariante sorgt zudem für eine spannende Fassadengestaltung und schafft im Innenraum lichtdurchflutete Nischen, die das gemütliche Landhaus-Ambiente unterstreichen und den Wohnwert deutlich erhöhen.
Mit insgesamt 7,5 Zimmern auf 132 m² Wohnfläche ist das Haus Spittal ein wahres Raumwunder. Wir empfehlen dieses Modell besonders großen Familien oder Paaren, die viel Platz für Home-Office und Hobbys benötigen. Die kleinteilige Aufteilung erlaubt eine flexible Nutzung der Räume, sodass jedes Familienmitglied seinen privaten Rückzugsort findet, ohne dass das gemeinschaftliche Wohngefühl verloren geht.
Tirolia setzt auf den natürlichen Rohstoff Holz, was für ein exzellentes Raumklima sorgt. Das Haus erfüllt moderne Standards wie das Effizienzhaus 55 oder kann sogar als Plusenergiehaus realisiert werden. Da auf Folien verzichtet wird, bleibt die Massivholzwand hochatmungsaktiv. Wir sehen hier einen klaren Vorteil für gesundheitsbewusste Bauherren, die Wert auf ökologische Materialien und Nachhaltigkeit legen.
Über den Anbieter TIROLIA

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TIROLIA in Zahlen
Gründungsjahr
1989
Häuser pro Jahr
21-50
Mitarbeiter
11-25
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