



Bungalow BGL 168 von Ytong Bausatzhaus
Preis auf Anfrage
Bewertungen von Ytong Bausatzhaus
4,2
(90)
Wohnfläche
168 m²
Zimmer
4,5
Ausbaustufe
Bausatzhaus
Bauweise
Massivhaus
Etagen
1
Energiestandard
Effizienzhaus 55
Dachform
Pultdach
Hausart
Einfamilienhaus
Beschreibung
Wer sich für den Bungalow 168 entscheidet, erhält eine extravagante Fassade und großzügige Ausblicke nach draußen. Die mondäne Gestaltung können Sie durch knallige Farben noch zusätzlich verstärken. Aber auch zurückhaltende Farbtöne lassen die Fassade strahlen. Die bodentiefen Fensterflächen lassen viel Licht ins Haus, elektrische Rolläden sorgen bei Bedarf aber auch für erfrischenden Schatten.
Dank der großflächigen Terrassentüren sind die Bewohner jederzeit schnell im Garten. Ältere Menschen müssen dank des Wohnens auf einer Ebene auch auf längere Sicht ihre Eigenständigkeit nicht aufgeben. Die große Garage ist vom Hauswirtschaftsraum bei jedem Wetter bequem erreichbar, und der Grundriss lässt eine vielfältige Nutzung der Zimmer zum Schlafen, Arbeiten oder für Gäste zu. Elternschlafzimmer und Kinderzimmer werden durch das dazwischen platzierte Bad getrennt.
Merkmale
- Garage
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Grundrissfür Bungalow BGL 168
Außenmaße
Länge: 15,7 m
Breite: 15,63 m
Grundrisse
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Merkmale
Energiestandard und Förderung
Energiestandard
Effizienzhaus 40
Effizienzhaus 40 Plus
Effizienzhaus 55
Plusenergiehaus
Wärmedurchgangskoeffizient
0,23 (U-Wert)
Effizienzhaus 40 Plus
Ein Effizienzhaus 40 Plus verbraucht im Vergleich zum Referenzhaus 100 > 60 % weniger Energie. Sie müssen für den Hausbau mit Mehrkosten von ~ 13,5 % rechnen, die sich aber mittelfristig auszahlen. Es verfügt im Vergleich zum Effizienzhaus 40 über weitere Komponenten, wie beispielsweise eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, eine Anlage, mit der auf Basis erneuerbarer Energien Strom erzeugt werden kann und ein Batteriespeichersystem, mit dem überschüssige Energie eingespart werden kann.
Effizienzhaus 40
Seit dem 1. Juli 2010 gibt es neben dem Effizienzhaus 55 und dem Effizienzhaus 70 noch das Effizienzhaus 40. Das Effizienzhaus 40 darf nur 40 Prozent der nach Energieeinsparverordnung 2009 (EnEV) gültigen Höchstwerte hinsichtlich Jahres-Primärenergiebedarf und Transmissionswärmeverlust erreichen. Neben der Einsparung von 60 Prozent beim Jahres-Primärenergiebedarfs sind auch beim Transmissionswärmeverlust 45 Prozent einzusparen. Der maximale Jahresprimärenergiebedarf beträgt 30 kWh/m². Ein KfW-Effizienzhaus 40 Haus ist luftdicht und nutzt regenerative Energien, häufig eine Kombination aus Holzpellets, Solaranlage und Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung.
Effizienzhaus 55
Ein Effizienzhaus 55 verbraucht im Vergleich zum Referenzhaus 100 45 % weniger Energie. Sie müssen für den Hausbau mit Mehrkosten von ~ 7,5 % rechnen, die sich aber mittelfristig auszahlen. Diese Effizienzklasse gilt heutzutage als Standard für alle neu gebauten Häuser.
Dach
Dachform
Pultdach
Dachneigung
15°
Satteldach
Das Satteldach liegt in Form eines Dreiecks auf dem Baukörper und schließt entweder mit seinem First parallel zu den beiden Giebeln ab oder es ragt noch über die Giebel hinaus. Satteldächer werden als Pfettendach oder als Sparrendach ausgebildet. Üblich sind Dachneigungen ab etwa 30˚ (flaches Satteldach) bis über 60˚ (altdeutsches Dach). Weit verbreitet sind Satteldächer mit etwa 38˚ bis 45˚ Neigung. Diese bieten genug Raum für einen Ausbau des Dachgeschosses.
Zeltdach
Seltene Dachform, die nur auf einem quadratischen oder annähernd quadratischen Grundriß errichtet werden kann. Zelt- oder Pyramidendächer findet man vor allem auf Türmen und Kirchtürmen.
Walmdach
Sehr häufig zu sehende Dachform, dem Satteldach verwandt. Im Gegensatz zu diesem schließt der First jedoch nicht mit den beiden Giebelwänden ab, sondern ist beidseitig zurückgebaut, das heißt abgeschrägt sind. Dabei unterscheidet man noch Zwergwalmdach, Krüppelwalmdach und Fußwalmdach. Da bei diesen Varianten nicht die komplette Seite abgewalmt ist, spricht man auch häufig von Vollwalmdach, wenn der Walm so ausgebildet ist, wie auf der Zeichnung. Weitere Bezeichnungen für Walmdach sind Walbendach, Holländisches Dach, Schopfdach oder Haubendach.
Krüppelwalmdach
Besonders auf nord- und niederdeutschen Gehöften gebräuchliche Variante des Walmdachs. Entspricht einem Walmdach mit hochgesetzter Traufhöhe am Giebel. In manchen Gegenden wird es auch als Schopfwalmdach bezeichnet.
Flachdach
Flachdächer sind allgegenwärtig und dominieren im Gewerbebau, im Bereich des privaten Hausbaus werden sie - mit stark abnehmender Tendenz - bei Bungalows angelegt und natürlich bei Garagen und Carports. Bei Flachdächern erfolgt keine Dacheindeckung mit Dachpfannen, vielmehr wird die Dachfläche mit Dachbahnen oder mit Metallblechen regenfest gemacht. Konstruktiv wird beim Flachdach unterschieden zwischen Kaltdach, Warmdach und Umkehrdach. Mit Dachbahnen abgedichtete Flachdächer werden auch heute noch, wenn auch mit stark abnehmender Tendenz, mit Rollkies belegt. Stark steigend, bei Gewerbebauten jedoch oftmals auch baubehördlich vorgeschrieben, ist die Anlage einer Dachbegrünung. Dadurch wird das Flachdach zum Gründach. Gründächer sind eine sinnvolle Alternative gegen die zunehmende Verdichtung des Bodens. Flachdächer sind im übrigen keineswegs eben, sie müssen ein Gefälle von mindestens 3 % aufweisen, damit das Regenwasser über den Dachgully oder die Dachrinnen abfließen kann.
Pultdach
Gefälledach, das wie ein Pultdeckel auf dem Baukörper liegt. Das Pultdach ist die einfachste Dachform überhaupt. Mit nur einen schrägen Dachfläche ist es kostengünstig herzustellen. Im Mittelmeerraum ist das Pultdach die häufigste Dachform. Seit einiger Zeit erfreut es sich auch hierzulande zunehmender Beliebtheit. Die Dachfläche von Pultdächern liegt meist zur Wetterseite hin, um Wind, Regen und Schnee abzuschirmen. An der Sonnenseite lässt das Haus Raum für große Lichtflächen.
Preisdetails für Bungalow BGL 168
Bausatzhaus ab
Preis auf Anfrage
Dieser Preis ist ein Beispiel für den Anfang, ein Berater kann Ihnen ein detailliertes Angebot erstellen, das Ihren Bedürfnissen entspricht.
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Bungalow BGL 168 - Hilfreiche Fragen & Antworten
Da es sich um ein Bausatzhaus handelt, hängen die Kosten stark von Ihrer Eigenleistung ab. Üblicherweise liegen die Materialkosten für solche Massivhäuser im günstigen bis mittleren Segment. Wir berechnen gerne ein individuelles Angebot für Sie, damit Sie die Ersparnis genau planen können. Rechnen Sie mit einem Einstiegspreis ab ca. 1.200 Euro pro Quadratmeter für den Bausatz.
Für den großzügigen Bungalow BGL 168 mit einer Grundfläche von etwa 245 m² empfehlen wir ein Grundstück von mindestens 900 m². Diese Fläche bietet ausreichend Platz für das Gebäude, zwei Stellplätze sowie eine weitläufige Gartenanlage. So stellen wir sicher, dass Sie die Vorzüge des ebenerdigen Wohnens und den direkten Zugang ins Grüne optimal genießen können.
Das Pultdach verleiht dem Haus eine moderne Optik und ermöglicht besonders hohe Räume im Inneren. Durch die Neigung von 15 Grad fangen die bodentiefen Fenster maximales Tageslicht ein. Zudem eignet sich diese Form ideal für Photovoltaikanlagen, was die Energieeffizienz steigert. Gerne unterstützen wir Sie dabei, die passende Fassadengestaltung für Ihren individuellen Stil zu finden.
Dieser Bungalow ist ideal für Familien oder Paare, die Wert auf Barrierefreiheit und massives Bauen legen. Da es ein Bausatzhaus ist, richtet es sich an Bauherren, die durch Eigenleistung Kosten sparen möchten. Dank des Grundrisses mit 4,5 Zimmern bietet das Haus viel Flexibilität für ein Home-Office. Fordern Sie Details zu diesem Modell einfach über uns an.
Über den Anbieter Ytong Bausatzhaus
Zum Anbieterprofil
Bewertungen
4,2
(90)

Bewertungen
4,2
90 BewertungenHervorragend
Ytong Bausatzhaus in Zahlen
Gründungsjahr
1997
Häuser im Angebot
30
Häuser pro Jahr
600
Häuser gesamt
> 14.000
Mitarbeiter
> 100
Bewertungen von Ytong Bausatzhaus
sehr professionell
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27 Feb. 2026Liana F.
Sehr freundlicher Kontakt
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20 Feb. 2026Igor S.
Nettes Telefongespräch mit Terminvereinbarung...
Nettes Telefongespräch mit Terminvereinbarung
18 Feb. 2026Dierk C.
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