





Einfamilienhaus EFH 148 von Ytong Bausatzhaus
Preis auf Anfrage
Bewertungen von Ytong Bausatzhaus
4,2
(90)
Wohnfläche
148 m²
Zimmer
5,5
Ausbaustufe
Bausatzhaus
Bauweise
Massivhaus
Etagen
1,5
Energiestandard
Effizienzhaus 55
Dachform
Satteldach
Hausart
Einfamilienhaus
Beschreibung
Das wandelbare Einfamilienhaus kann in drei Grundrissgrößen (124 m², 136 m² oder 148 m²) erstellt werden. So passt es sich optimal Ihren Bedürfnissen und Ihrer individuellen Lebenssituation an.
Dabei bleibt die generelle Aufteilung des Grundrisses stets gleich, es werden lediglich einzelne Annehmlichkeiten hinzugefügt und die Zimmer gewinnen an Wohnfläche. So können Sie je nach Ausrichtung und Größe Ihres Grundstücks die für Sie passende Hausgröße wählen, ohne bei der Inneneinrichtung Abstriche machen zu müssen.
Der Einsatz von Ytong Porenbeton auf Wunsch kombiniert mit moderner Heiztechnik, wie zum Beispiel einer Wärmepumpe, sorgt auch bei den größeren Ausführungen nicht nur für ein gesundes Raumklima, sondern vor allem für niedrige Betriebskosten.
Merkmale
- Gästezimmer
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Grundrissfür Einfamilienhaus EFH 148
Außenmaße
Länge: 10 m
Breite: 10,3 m
Grundrisse
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Merkmale
Energiestandard und Förderung
Energiestandard
Effizienzhaus 40
Effizienzhaus 40 Plus
Effizienzhaus 55
Plusenergiehaus
Wärmedurchgangskoeffizient
0,23 (U-Wert)
Effizienzhaus 40 Plus
Ein Effizienzhaus 40 Plus verbraucht im Vergleich zum Referenzhaus 100 > 60 % weniger Energie. Sie müssen für den Hausbau mit Mehrkosten von ~ 13,5 % rechnen, die sich aber mittelfristig auszahlen. Es verfügt im Vergleich zum Effizienzhaus 40 über weitere Komponenten, wie beispielsweise eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, eine Anlage, mit der auf Basis erneuerbarer Energien Strom erzeugt werden kann und ein Batteriespeichersystem, mit dem überschüssige Energie eingespart werden kann.
Effizienzhaus 40
Seit dem 1. Juli 2010 gibt es neben dem Effizienzhaus 55 und dem Effizienzhaus 70 noch das Effizienzhaus 40. Das Effizienzhaus 40 darf nur 40 Prozent der nach Energieeinsparverordnung 2009 (EnEV) gültigen Höchstwerte hinsichtlich Jahres-Primärenergiebedarf und Transmissionswärmeverlust erreichen. Neben der Einsparung von 60 Prozent beim Jahres-Primärenergiebedarfs sind auch beim Transmissionswärmeverlust 45 Prozent einzusparen. Der maximale Jahresprimärenergiebedarf beträgt 30 kWh/m². Ein KfW-Effizienzhaus 40 Haus ist luftdicht und nutzt regenerative Energien, häufig eine Kombination aus Holzpellets, Solaranlage und Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung.
Effizienzhaus 55
Ein Effizienzhaus 55 verbraucht im Vergleich zum Referenzhaus 100 45 % weniger Energie. Sie müssen für den Hausbau mit Mehrkosten von ~ 7,5 % rechnen, die sich aber mittelfristig auszahlen. Diese Effizienzklasse gilt heutzutage als Standard für alle neu gebauten Häuser.
Dach
Dachform
Satteldach
Dachneigung
42°
Satteldach
Das Satteldach liegt in Form eines Dreiecks auf dem Baukörper und schließt entweder mit seinem First parallel zu den beiden Giebeln ab oder es ragt noch über die Giebel hinaus. Satteldächer werden als Pfettendach oder als Sparrendach ausgebildet. Üblich sind Dachneigungen ab etwa 30˚ (flaches Satteldach) bis über 60˚ (altdeutsches Dach). Weit verbreitet sind Satteldächer mit etwa 38˚ bis 45˚ Neigung. Diese bieten genug Raum für einen Ausbau des Dachgeschosses.
Zeltdach
Seltene Dachform, die nur auf einem quadratischen oder annähernd quadratischen Grundriß errichtet werden kann. Zelt- oder Pyramidendächer findet man vor allem auf Türmen und Kirchtürmen.
Walmdach
Sehr häufig zu sehende Dachform, dem Satteldach verwandt. Im Gegensatz zu diesem schließt der First jedoch nicht mit den beiden Giebelwänden ab, sondern ist beidseitig zurückgebaut, das heißt abgeschrägt sind. Dabei unterscheidet man noch Zwergwalmdach, Krüppelwalmdach und Fußwalmdach. Da bei diesen Varianten nicht die komplette Seite abgewalmt ist, spricht man auch häufig von Vollwalmdach, wenn der Walm so ausgebildet ist, wie auf der Zeichnung. Weitere Bezeichnungen für Walmdach sind Walbendach, Holländisches Dach, Schopfdach oder Haubendach.
Krüppelwalmdach
Besonders auf nord- und niederdeutschen Gehöften gebräuchliche Variante des Walmdachs. Entspricht einem Walmdach mit hochgesetzter Traufhöhe am Giebel. In manchen Gegenden wird es auch als Schopfwalmdach bezeichnet.
Flachdach
Flachdächer sind allgegenwärtig und dominieren im Gewerbebau, im Bereich des privaten Hausbaus werden sie - mit stark abnehmender Tendenz - bei Bungalows angelegt und natürlich bei Garagen und Carports. Bei Flachdächern erfolgt keine Dacheindeckung mit Dachpfannen, vielmehr wird die Dachfläche mit Dachbahnen oder mit Metallblechen regenfest gemacht. Konstruktiv wird beim Flachdach unterschieden zwischen Kaltdach, Warmdach und Umkehrdach. Mit Dachbahnen abgedichtete Flachdächer werden auch heute noch, wenn auch mit stark abnehmender Tendenz, mit Rollkies belegt. Stark steigend, bei Gewerbebauten jedoch oftmals auch baubehördlich vorgeschrieben, ist die Anlage einer Dachbegrünung. Dadurch wird das Flachdach zum Gründach. Gründächer sind eine sinnvolle Alternative gegen die zunehmende Verdichtung des Bodens. Flachdächer sind im übrigen keineswegs eben, sie müssen ein Gefälle von mindestens 3 % aufweisen, damit das Regenwasser über den Dachgully oder die Dachrinnen abfließen kann.
Pultdach
Gefälledach, das wie ein Pultdeckel auf dem Baukörper liegt. Das Pultdach ist die einfachste Dachform überhaupt. Mit nur einen schrägen Dachfläche ist es kostengünstig herzustellen. Im Mittelmeerraum ist das Pultdach die häufigste Dachform. Seit einiger Zeit erfreut es sich auch hierzulande zunehmender Beliebtheit. Die Dachfläche von Pultdächern liegt meist zur Wetterseite hin, um Wind, Regen und Schnee abzuschirmen. An der Sonnenseite lässt das Haus Raum für große Lichtflächen.
Preisdetails für Einfamilienhaus EFH 148
Bausatzhaus ab
Preis auf Anfrage
Dieser Preis ist ein Beispiel für den Anfang, ein Berater kann Ihnen ein detailliertes Angebot erstellen, das Ihren Bedürfnissen entspricht.
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Einfamilienhaus EFH 148 - Hilfreiche Fragen & Antworten
Da das EFH 148 als Bausatzhaus konzipiert ist, hängen die Kosten stark von Ihrer Eigenleistung ab. Üblicherweise liegen die Preise für solche Massivhäuser im günstigen bis mittleren Segment, oft unter 1.800 Euro pro Quadratmeter. Gerne können Sie über uns ein individuelles Angebot anfordern, um eine präzise Kalkulation für Ihr Bauvorhaben zu erhalten.
Für dieses Massivhaus wird Ytong Porenbeton genutzt, da er hervorragende Wärmedämmeigenschaften mit einfacher Verarbeitung kombiniert. Das Material sorgt für ein gesundes Raumklima und hält die Betriebskosten niedrig. Im Winter bleibt es wohlig warm, während die massiven Wände im Sommer vor Hitze schützen. So genießen Sie hohen Wohnkomfort in einem langlebigen und wertbeständigen Eigenheim.
Für das EFH 148 mit einer Grundfläche von etwa 103 m² empfehlen wir eine Grundstücksgröße von mindestens 450 m². Darin sind 50 m² für Stellplätze und rund 300 m² Gartenfläche enthalten. So stellen wir sicher, dass Sie ausreichend Platz für Erholung im Freien haben und alle gesetzlichen Abstandsflächen zu den Nachbargrundstücken problemlos einhalten können.
Dieses Haus richtet sich vor allem an handwerklich begabte Familien, die durch Eigenleistung massiv Kosten sparen möchten. Da es sich um ein Bausatzhaus handelt, können Sie beim Bau tatkräftig mit anpacken. Dank der flexiblen Grundrissgrößen von 124 bis 148 m² passt sich das Gebäude zudem optimal an Ihre aktuelle Lebenssituation und die jeweilige Grundstücksgröße an.
Über den Anbieter Ytong Bausatzhaus
Zum Anbieterprofil
Bewertungen
4,2
(90)

Bewertungen
4,2
90 BewertungenHervorragend
Ytong Bausatzhaus in Zahlen
Gründungsjahr
1997
Häuser im Angebot
30
Häuser pro Jahr
600
Häuser gesamt
> 14.000
Mitarbeiter
> 100
Bewertungen von Ytong Bausatzhaus
sehr professionell
sehr professionell
27 Feb. 2026Liana F.
Sehr freundlicher Kontakt
Sehr freundlicher Kontakt
20 Feb. 2026Igor S.
Nettes Telefongespräch mit Terminvereinbarung...
Nettes Telefongespräch mit Terminvereinbarung
18 Feb. 2026Dierk C.
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