Team Massivhaus Erfahrung: „Vertraut eurem Bauchgefühl – es lohnt sich"
Es gibt Häuser, bei denen man sofort sieht, dass sie hierhin gehören. Das Kapitänshaus von Vivien und Jeffrey in Schleswig-Holstein ist so eines: heller Klinker, anthrazitfarbene Fenster, ein symmetrischer, moderner Giebel – und rundum die flache norddeutsche Landschaft im Kreis Schleswig-Flensburg, die Ruhe auf dem Dorf, die Ostsee nicht weit. Dass die beiden hier bauen würden, war nie eine Frage. Dass sie überhaupt bauen würden – das schon eher.
Denn der Hausbau war gar nicht fest geplant. Erst als Freunde im Neubaugebiet bauten und sie auf ein freies Grundstück aufmerksam machten, wurde aus einer spontanen Idee ein konkreter Entschluss. Sie bewarben sich, bekamen die Zusage – und fuhren noch am selben Tag zum Grundstück, das bald ihres sein würde. Rund um sie herum: noch leere Flächen, ein paar fertige Häuser in der Nachbarschaft und die leise Gewissheit, dass es jetzt ernst wird.
Was folgte, waren acht Monate Baustelle, ein Dichtfest bei Sonnenschein und ein Einzug im März 2026 – mit Katze, die heute am liebsten auf der Treppe liegt und durch die großen Fenster nach draußen schaut. Hier ist ihre Geschichte.
Bauherr:in Vivien & Jeffrey*, Anfang 30
Standort Schleswig-Holstein, Neubaugebiet im Kreis Schleswig-Flensburg (ländlich, Nähe Ostsee)
Haustyp Kapitänshaus (Massivbau)
Bauweise Ytong (Porenbeton) mit hellem Klinker (Quito von Vandersanden)
Anbieter Team Massivhaus
Grundstückszusage 2024
Baubeginn April 2025 (Baustrom)
Bodenplatte Juni 2025
Dichtfest September 2025
Hausübergabe Januar 2026
Einzug März 2026
Wohnfläche ca. 145 m²
Grundstücksgröße 713 m²
Energiestandard A+ laut Energieausweis; KfW-Standard nicht angegeben
Heizung Erdwärmepumpe + Fußbodenheizung
Besonderheiten Norddeutscher Stil mit Zwerchgiebel, heller Klinker, anthrazitfarbene Fenster, warme skandinavische Einrichtung
* Namen auf Wunsch der Interviewpartner:innen von der Redaktion geändert.
Vom Traum zum Grundstück: „Plötzlich wurde aus einer spontanen Idee unser Eigenheim"
Die Bodenplatte wird vorbereitet: Bewehrung, Schalsteine und Perimeterdämmung – der Startschuss im Juni 2025.
Fertighaus.de: Wie ist bei euch die Idee vom eigenen Haus entstanden?
Eigentlich war der Hausbau gar nicht fest geplant. Erst als Freunde von uns im Neubaugebiet gebaut haben und uns auf freie Grundstücke aufmerksam machten, haben wir uns intensiver mit dem Thema beschäftigt. Wir haben uns auf ein Grundstück beworben, die Zusage bekommen – und plötzlich wurde aus einer spontanen Idee unser Traum vom Eigenheim.
Fertighaus.de: Erinnert ihr euch an euren ersten Besuch auf dem Grundstück?
Nachdem wir die Zusage bekommen hatten, sind wir sofort zu unserem Grundstück gefahren. In diesem Moment wurde uns erst richtig bewusst, dass es jetzt ernst wird. Obwohl im Neubaugebiet schon einige Häuser standen, war rund um unser Grundstück noch alles frei – und genau dort sollte schon bald unser Haus entstehen.
Hier fing alles an: Das Grundstück, kurz nach der Zusage – noch ohne Baustromkasten, ohne Fundament, nur mit der Vorstellung von dem, was kommen würde.
Fertighaus.de: Warum Schleswig-Holstein?
Für uns war von Anfang an klar, dass wir in Schleswig-Holstein bleiben möchten. Hier sind unsere Arbeitsplätze, unsere Familien und unsere Freunde – wir haben also unser gesamtes Umfeld direkt in der Nähe. Gleichzeitig genießen wir die Ruhe auf dem Dorf, die Natur und die Nähe zur Ostsee. Genau diese Mischung macht die Region für uns so besonders.
Kapitänshaus mit Klinker: „Genau diese Kombination aus Modernität und Zeitlosigkeit hat uns überzeugt"
Heller Klinker, dunkle Dachziegel, symmetrische Proportionen – das Kapitänshaus von der Seite.
Fertighaus.de: Was hat euch am Stil des Kapitänshauses gepackt?
Uns haben Kapitänshäuser schon immer gefallen – sogar lange bevor das Thema Hausbau für uns überhaupt aktuell war. Deshalb war schnell klar, dass unser Haus diesen norddeutschen, klassischen aber dennoch modernen Stil haben soll. Ein heller Klinker, anthrazitfarbene Fenster und Türen sowie eine symmetrische Gestaltung standen für uns von Anfang an fest. Genau diese Kombination hat uns überzeugt.
Fertighaus.de: Ihr habt mit Porenbeton gebaut. War das eine bewusste Wahl?
Für uns stand von Anfang an fest, dass wir ein Massivhaus bauen möchten. Ein Gebäude, das ganz klassisch Stein auf Stein errichtet wird und dadurch diese besondere Wertigkeit und Beständigkeit ausstrahlt. Mit der Entscheidung für unser Bauunternehmen wurden auch die konkrete Bauweise und das Material festgelegt. Rückblickend würden wir uns jederzeit wieder genauso entscheiden.
Fertighaus.de: Gab es ein konkretes Vorbild für euer Haus?
Ein konkretes Vorbild gab es nicht. Wir fanden Kapitänshäuser schon immer besonders schön und wussten deshalb schnell, dass genau dieser Baustil zu uns passt. Inspiration haben wir uns zusätzlich in Neubaugebieten und auf Instagram geholt, umgesetzt haben wir am Ende aber unsere eigenen Ideen.
Team Massivhaus als Baupartner: „Nach dem ersten Gespräch war klar: Das passt"
Fertighaus.de: Wie habt ihr euren Bauunternehmer gefunden?
Wir sind durch persönliche Empfehlungen auf unser Bauunternehmen aufmerksam geworden. Nach dem ersten Beratungsgespräch war für uns schnell klar, dass es der richtige Baupartner ist. Wir hatten von Anfang an ein sehr gutes Gefühl.
Fertighaus.de: Welche Entscheidung hat euch am meisten Nerven gekostet?
Am längsten beschäftigt hat uns die Wahl des Klinkers. Ein heller Klinker stand für uns zwar von Anfang an fest, aber den richtigen zu finden, war gar nicht so einfach. Wir haben uns viele Neubaugebiete angesehen und unzählige Inspirationen gesammelt, bis wir schließlich genau den Klinker gefunden haben, der zu unserem Haus passt. Konkret wurde es der Quito von Vandersanden.
Überraschend leicht fiel uns dagegen die Entscheidung für unsere Fliesen. Obwohl wir beim Fliesenleger einen mehrstündigen Beratungstermin hatten, waren wir uns schon nach kurzer Zeit einig und hatten unsere Auswahl schnell getroffen.
Die Fliesen, bei denen sich Vivien und Jeffrey erstaunlich schnell einig waren – Dusche im Badezimmer mit beleuchteter Nische.
Fertighaus.de: Gab es Meinungsverschiedenheiten bei der Planung?
Bei der Planung gab es natürlich immer wieder unterschiedliche Vorstellungen, gerade bei vielen kleinen Details. Wir haben darüber diskutiert, uns ausgetauscht und am Ende meistens gemeinsam eine Entscheidung getroffen. Auch wenn wir uns nicht immer sofort einig waren, hat sich am Ende alles so zusammengefügt, dass wir beide zufrieden waren.
Acht Monate Baustelle: Vom Baustromkasten bis zum Dach
Eine Woche nach Mauerbeginn: Das komplette Erdgeschoss aus Ytong-Steinen steht.
Fertighaus.de: Im April 2025 stand der Baustromkasten – wie hat sich das angefühlt?
Bis dahin lagen schon viele Monate voller Planung, Termine und Papierkram hinter uns. Als dann endlich der Baustromkasten auf unserem Grundstück stand, wurde uns zum ersten Mal richtig bewusst: Jetzt geht es wirklich los.
Fertighaus.de: Dann kam die Bodenplatte – und das Tempo nahm zu?
Ab diesem Zeitpunkt waren wir fast täglich auf der Baustelle. Es war unglaublich zu sehen, wie schnell alles voran ging. Innerhalb kürzester Zeit standen die ersten Wände und plötzlich waren die Räume nicht mehr nur auf dem Grundriss zu sehen, sondern zum ersten Mal real vor uns – ein unbeschreibliches Gefühl.
Juli 2025: Der Rohbau nimmt Gestalt an – der Dachstuhl wird aufgebaut.
Fertighaus.de: Was hat euch an eurem Bauunternehmer besonders überzeugt?
Überzeugt hat uns vor allem, dass unsere Vorstellungen von Anfang an gut aufgenommen und umgesetzt wurden. Natürlich lief während der Bauphase nicht immer alles reibungslos und es gab auch Situationen, die anders liefen als geplant. Insgesamt sind wir mit dem Ergebnis sehr zufrieden und freuen uns, dass unser Haus so geworden ist, wie wir es uns vorgestellt haben.
Blick in den offenen Dachstuhl – frisches Konstruktionsholz und Aussparung für den typischen Kapitänsgiebel.
Fertighaus.de: Gab es auch eine Phase, in der euch alles zu viel wurde?
Ja, diese Phase gab es definitiv. Neben dem Vollzeitjob kamen ständig neue Termine, Entscheidungen und Themen dazu, um die man sich kümmern musste. Manchmal hatten wir das Gefühl, dass sich alles nur noch um den Hausbau dreht. Geholfen hat uns, uns immer wieder bewusst zu machen, wofür wir das alles machen. Wenn wir dann auf der Baustelle standen und die Fortschritte gesehen haben, war die Motivation sofort wieder da.
Die Rohbautreppe – ein Detail, das im fertigen Haus kaum wiederzuerkennen sein wird.
Dichtfest im September: „Ein ganz besonderer Moment"
Dichtfest am 6. September 2025 bei strahlendem Sonnenschein mit Familie, Freunden und den zukünftigen Nachbarn, Klinker gemauert, Dach eingedeckt, Fenster eingesetzt – ein echter Meilenstein.
Fertighaus.de: Wie war euer Dichtfest?
Unser Dichtfest haben wir gemeinsam mit Familie, Freunden und unseren zukünftigen Nachbarn gefeiert. Obwohl das Haus noch ein Rohbau war, konnte man schon gut erkennen, wie unser Zuhause einmal aussehen würde. Es war ein ganz besonderer Moment, diesen Meilenstein gemeinsam zu feiern.
Erdwärme, Aufheizprogramm und die Frage nach dem Budget
Fertighaus.de: Warum eine Erdwärmepumpe?
Da in unserem Neubaugebiet eine Erdwärmepumpe vorgeschrieben war, fiel uns die Entscheidung leicht. Weil wir erst seit wenigen Monaten in unserem Haus wohnen, können wir die Anlage allerdings noch nicht abschließend bewerten. Unser erster Eindruck ist aber durchweg positiv und wir sind bisher sehr zufrieden.
Redaktionelle Einordnung: Erdwärmepumpen (auch Sole-Wasser-Wärmepumpen) nutzen die konstante Temperatur des Erdreichs und arbeiten besonders effizient. In gut geplanten Anlagen sind Jahresarbeitszahlen von etwa 4 bis 5 und teilweise darüber möglich. Die tatsächlich erreichte JAZ hängt laut Bundesverband Wärmepumpe unter anderem von der Wärmequelle, der Vorlauftemperatur, der Auslegung und dem Nutzerverhalten ab. Dass ein Neubaugebiet diese Technik vorschreibt, ist in Schleswig-Holstein nicht ungewöhnlich: Die Region setzt zunehmend auf erneuerbare Energien im Neubau.
Fertighaus.de: Das Aufheizprogramm im November – wie war das?
Während des Aufheizprogramms waren wir trotzdem regelmäßig auf der Baustelle – allerdings nie besonders lange. In dieser Phase passierte ohnehin nicht viel, deshalb haben wir meist nur kurz nach dem Rechten geschaut. Es war trotzdem jedes Mal ein verrücktes Gefühl, im November in einem so warmen Haus zu stehen.
Fertighaus.de: Wo lag das Budget am Ende über oder unter dem Plan?
Wie wahrscheinlich bei jedem Hausbau gab es auch bei uns einige Dinge, die am Ende etwas teurer wurden als ursprünglich geplant. Insgesamt lagen wir dadurch etwas über unserem ursprünglichen Budget, auch wenn wir an anderer Stelle wieder Einsparungen erzielen konnten. Uns war wichtig, bei der Qualität keine Kompromisse einzugehen. Rückblickend würden wir viele dieser Entscheidungen genauso wieder treffen.
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Zum BudgetrechnerAnkommen: Wenn aus einem Haus ein Zuhause wird
Der Eingangsbereich – skandinavisch und einladend mit organischem Spiegel, Akustikpaneel und schwebender Konsole.
Fertighaus.de: Wie hat das Bauen euren Alltag als Paar verändert?
Der Hausbau hat unseren Alltag definitiv auf den Kopf gestellt. Nach der Arbeit und an den Wochenenden drehte sich vieles nur noch um Termine, Entscheidungen und die Baustelle. Das hat uns manchmal ganz schön Nerven gekostet – und gefühlt sind wir in diesen acht Monaten ein paar Jahre älter geworden. Umso schöner war es, jeden Baufortschritt zu sehen und zu wissen, dass sich der ganze Aufwand lohnt.
Die Küche, um die am längsten diskutiert wurde – am Ende sind beide froh, dass sie genauso geworden ist.
Fertighaus.de: Wie hat sich eure Katze im neuen Haus eingelebt?
Unsere Katze hat sich erstaunlich schnell an das neue Haus gewöhnt. Schon nach kurzer Zeit war sie neugierig unterwegs und hat jeden Winkel erkundet. Besonders gerne liegt sie auf der Treppe oder sitzt an den großen Fenstern und beobachtet, was draußen passiert. Mehr brauchte sie eigentlich gar nicht, um sich wohlzufühlen.
Angekommen: Die Katze hat sich ihren Lieblingsplatz längst gesichert.
Fertighaus.de: Wann fühlte sich das Haus zum ersten Mal wirklich nach euch an?
Die Hausübergabe war für uns ein unvergesslicher Moment – endlich war das Haus offiziell unseres. Da wir aber erst einige Wochen später eingezogen sind, kam das richtige Zuhause-Gefühl erst mit dem Einzug. Als alles langsam seinen Platz gefunden hatte, fühlte es sich zum ersten Mal wirklich nach unserem Zuhause an.
Vorher Rohbau-Beton, jetzt Eichenstufen mit LED-Handlauf – die Treppe zeigt den Unterschied zwischen Baustelle und Zuhause.
Der Essbereich mit bodentiefen Fenstern – Blick ins Grüne inklusive
„Vertraut eurem Bauchgefühl – und plant etwas mehr Budget ein"
Fertighaus.de: Was würdet ihr heute genauso wieder machen – und was anders?
Rückblickend würden wir unsere wichtigsten Entscheidungen genauso wieder treffen. Was wir heute anders machen würden, ist die Herangehensweise. Damals wussten wir einfach noch nicht, was beim Hausbau alles auf uns zukommt. Mit den Erfahrungen von heute würden wir viele Dinge entspannter angehen und unserem Bauchgefühl öfter vertrauen. Ein Beispiel hierfür sind zeitliche Verzögerungen im Bauablauf. Während wir uns zu Beginn noch sofort gesorgt haben, ob jede kleine Abweichung direkt den gesamten Zeitplan gefährdet, würden wir solche Momente heute mit deutlich mehr Gelassenheit betrachten. Mittlerweile wissen wir: Auf einer Baustelle verschiebt sich ständig etwas, und am Ende fügt sich dennoch alles zum fertigen Zuhause zusammen.
Fertighaus.de: Was ratet ihr einem anderen jungen Paar, das über den ersten Hausbau nachdenkt?
Unser wichtigster Rat wäre: Lasst euch nicht von jeder Kleinigkeit verunsichern und vertraut öfter eurem Bauchgefühl. Beim ersten Hausbau weiß man einfach nicht, was einen erwartet. Und plant lieber etwas mehr Budget ein, als ihr ursprünglich kalkuliert habt – am Ende kommen fast immer Ausgaben dazu, mit denen man vorher nicht gerechnet hat.
Redaktionelle Einordnung
Viviens und Jeffreys Bau zeigt, wie ein Massivhausbau in Schleswig-Holstein erfolgreich ablaufen kann, wenn Bauunternehmen und Baupaar gut zusammenarbeiten. In acht Monaten von der Bodenplatte bis zur Schlüsselübergabe – das ist für ein Massivhaus ein zügiges Tempo.
Natürlich gab es auch bei diesem Hausbau immer wieder kleinere Herausforderungen, die gemeinsam gelöst werden mussten. Insgesamt sind die beiden mit dem entstandenen Haus und dem Weg dorthin aber sehr zufrieden. Gleichzeitig sind sie ehrlich darüber, dass der Hausbau neben dem Vollzeitjob an die Substanz geht – eine Erfahrung, die fast alle Bauherrinnen und Bauherren teilen, unabhängig von der Bauweise.
Für Bauinteressierte, die sich mit dem Haustyp Kapitänshaus beschäftigen, liefert dieser Bericht darüber hinaus einen wichtigen Datenpunkt: Die Kombination aus Porenbeton, Klinkerverblendung und norddeutschem Baustil ist machbar, die Klinkersuche aber zeitintensiver als erwartet.
Mehr zum Bauprojekt von Vivien und Jeffrey findet sich auf Instagram: kapitaenshaus_no.20_
Die Erfahrungen von Vivien und Jeffrey zeigen: Ein gutes Bauunternehmen und eine realistische Budgetplanung sind die halbe Miete. Vergleichen Sie Anbieter in Ihrer Region und finden Sie heraus, welches Haus zu Ihrem Leben passt.
Zum Hausbau-AssistentenViviens & Jeffreys Kapitänshaus – Das Wichtigste auf einen Blick
- Team Massivhaus baut mit Ytong-Porenbeton: Das komplette Erdgeschoss stand innerhalb einer Woche – von der Bodenplatte im Juni bis zur Hausübergabe vergingen rund acht Monate.
- Die Erdwärmepumpe war im Neubaugebiet vorgeschrieben – der erste Winter zeigt: Das System läuft unauffällig und zuverlässig.
- Heller Klinker, anthrazitfarbene Fenster und ein symmetrischer Giebel: Der Kapitänshaus-Stil war keine Kompromisslösung, sondern ein bewusster Wunsch.
- Größte Nervenprobe: die Klinkersuche. Vivien und Jeffrey besichtigten dutzende Neubaugebiete, bis sie den passenden hellen Klinker (Quito von Vandersanden) gefunden hatten.
- Beim Budget kam es wie fast immer: Einzelpositionen wurden teurer als geplant, an anderer Stelle ließ sich sparen. Qualität hatte Vorrang.
- Ihr wichtigster Rat an andere Baufamilien: „Vertraut eurem Bauchgefühl und plant etwas mehr Budget ein, als ihr denkt."
Häufige Fragen zum Massivhausbau in Schleswig-Holstein