







FAMI - 136-S von Erkens Holztechnik
Ab 208.000 €
Bewertungen von Erkens Holztechnik
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Wohnfläche
136 m²
Zimmer
6
Ausbaustufe
Ausbauhaus
Bauweise
Fertighaus
Etagen
1,5
Energiestandard
Effizienzhaus 55
Dachform
Satteldach
Hausart
Einfamilienhaus
Beschreibung
Lernen Sie bei uns moderne Holzbauweisen im Hausbau kennen und schätzen. Holz ist unumstritten ein zeitloser Werkstoff der immer wieder neue Möglichkeiten und Perspektiven bietet. In einer schnelllebigen Zeit, wird auch, und gerade bei Bauprojekten eine schnelle und reibungslose Bauphase erwartet.
Durch die vorgefertigte Holzrahmenbauweise, sind wir in der Lage, nahezu wetterunabhängig ein Haus zu errichten. Durch die Verarbeitung von ökologischen, im Innenbereich chemisch unbehandelten, formaldehydfreien Materialien, bietet die Holzrahmenbauweise ein wohngesundes Raumklima.
Planen Sie mit unserer fachkundigen Beratung und unseren erfahrenen Planungsbüros Ihre Wohnwünsche, einnzugsfertig oder als Ausbauhaus. So erhalten Sie eine auf Ihre Wünsche abgestimmte Architektur.
Wenn Sie bereits eine Planung haben, stehen wir Ihnen ebenso beratend zur Seite. Komplexe Bauvorhaben machen die Anforderungen an den Bauherrn vielfältig, dabei behalten wir den Überblick behalten und begleiten Sie von Beginn an bei der Verwirklichung Ihres Bauvorhabens.
Merkmale
- Gästezimmer
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Grundrissfür FAMI - 136-S
Grundrisse
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Merkmale
Energiestandard und Förderung
Energiestandard
Effizienzhaus 40
Effizienzhaus 40 Plus
Effizienzhaus 55
Effizienzhaus 40 Plus
Ein Effizienzhaus 40 Plus verbraucht im Vergleich zum Referenzhaus 100 > 60 % weniger Energie. Sie müssen für den Hausbau mit Mehrkosten von ~ 13,5 % rechnen, die sich aber mittelfristig auszahlen. Es verfügt im Vergleich zum Effizienzhaus 40 über weitere Komponenten, wie beispielsweise eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, eine Anlage, mit der auf Basis erneuerbarer Energien Strom erzeugt werden kann und ein Batteriespeichersystem, mit dem überschüssige Energie eingespart werden kann.
Effizienzhaus 40
Seit dem 1. Juli 2010 gibt es neben dem Effizienzhaus 55 und dem Effizienzhaus 70 noch das Effizienzhaus 40. Das Effizienzhaus 40 darf nur 40 Prozent der nach Energieeinsparverordnung 2009 (EnEV) gültigen Höchstwerte hinsichtlich Jahres-Primärenergiebedarf und Transmissionswärmeverlust erreichen. Neben der Einsparung von 60 Prozent beim Jahres-Primärenergiebedarfs sind auch beim Transmissionswärmeverlust 45 Prozent einzusparen. Der maximale Jahresprimärenergiebedarf beträgt 30 kWh/m². Ein KfW-Effizienzhaus 40 Haus ist luftdicht und nutzt regenerative Energien, häufig eine Kombination aus Holzpellets, Solaranlage und Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung.
Effizienzhaus 55
Ein Effizienzhaus 55 verbraucht im Vergleich zum Referenzhaus 100 45 % weniger Energie. Sie müssen für den Hausbau mit Mehrkosten von ~ 7,5 % rechnen, die sich aber mittelfristig auszahlen. Diese Effizienzklasse gilt heutzutage als Standard für alle neu gebauten Häuser.
Dach
Dachform
Satteldach
Dachneigung
28°
Satteldach
Das Satteldach liegt in Form eines Dreiecks auf dem Baukörper und schließt entweder mit seinem First parallel zu den beiden Giebeln ab oder es ragt noch über die Giebel hinaus. Satteldächer werden als Pfettendach oder als Sparrendach ausgebildet. Üblich sind Dachneigungen ab etwa 30˚ (flaches Satteldach) bis über 60˚ (altdeutsches Dach). Weit verbreitet sind Satteldächer mit etwa 38˚ bis 45˚ Neigung. Diese bieten genug Raum für einen Ausbau des Dachgeschosses.
Zeltdach
Seltene Dachform, die nur auf einem quadratischen oder annähernd quadratischen Grundriß errichtet werden kann. Zelt- oder Pyramidendächer findet man vor allem auf Türmen und Kirchtürmen.
Walmdach
Sehr häufig zu sehende Dachform, dem Satteldach verwandt. Im Gegensatz zu diesem schließt der First jedoch nicht mit den beiden Giebelwänden ab, sondern ist beidseitig zurückgebaut, das heißt abgeschrägt sind. Dabei unterscheidet man noch Zwergwalmdach, Krüppelwalmdach und Fußwalmdach. Da bei diesen Varianten nicht die komplette Seite abgewalmt ist, spricht man auch häufig von Vollwalmdach, wenn der Walm so ausgebildet ist, wie auf der Zeichnung. Weitere Bezeichnungen für Walmdach sind Walbendach, Holländisches Dach, Schopfdach oder Haubendach.
Krüppelwalmdach
Besonders auf nord- und niederdeutschen Gehöften gebräuchliche Variante des Walmdachs. Entspricht einem Walmdach mit hochgesetzter Traufhöhe am Giebel. In manchen Gegenden wird es auch als Schopfwalmdach bezeichnet.
Flachdach
Flachdächer sind allgegenwärtig und dominieren im Gewerbebau, im Bereich des privaten Hausbaus werden sie - mit stark abnehmender Tendenz - bei Bungalows angelegt und natürlich bei Garagen und Carports. Bei Flachdächern erfolgt keine Dacheindeckung mit Dachpfannen, vielmehr wird die Dachfläche mit Dachbahnen oder mit Metallblechen regenfest gemacht. Konstruktiv wird beim Flachdach unterschieden zwischen Kaltdach, Warmdach und Umkehrdach. Mit Dachbahnen abgedichtete Flachdächer werden auch heute noch, wenn auch mit stark abnehmender Tendenz, mit Rollkies belegt. Stark steigend, bei Gewerbebauten jedoch oftmals auch baubehördlich vorgeschrieben, ist die Anlage einer Dachbegrünung. Dadurch wird das Flachdach zum Gründach. Gründächer sind eine sinnvolle Alternative gegen die zunehmende Verdichtung des Bodens. Flachdächer sind im übrigen keineswegs eben, sie müssen ein Gefälle von mindestens 3 % aufweisen, damit das Regenwasser über den Dachgully oder die Dachrinnen abfließen kann.
Pultdach
Gefälledach, das wie ein Pultdeckel auf dem Baukörper liegt. Das Pultdach ist die einfachste Dachform überhaupt. Mit nur einen schrägen Dachfläche ist es kostengünstig herzustellen. Im Mittelmeerraum ist das Pultdach die häufigste Dachform. Seit einiger Zeit erfreut es sich auch hierzulande zunehmender Beliebtheit. Die Dachfläche von Pultdächern liegt meist zur Wetterseite hin, um Wind, Regen und Schnee abzuschirmen. An der Sonnenseite lässt das Haus Raum für große Lichtflächen.
Preisdetails für FAMI - 136-S
Ausbauhaus ab
208.000 €
ab 626,17 €
Dieser Preis ist ein Beispiel für den Anfang, ein Berater kann Ihnen ein detailliertes Angebot erstellen, das Ihren Bedürfnissen entspricht.
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FAMI - 136-S - Hilfreiche Fragen & Antworten
Dieses Modell wird als Ausbauhaus angeboten und liegt preislich bei etwa 1.500 Euro pro Quadratmeter. Damit ordnet es sich in das günstige Preissegment für Ausbauhäuser ein. Wir unterstützen Sie gerne dabei, ein detailliertes Angebot zu erhalten, das Ihre individuellen Wünsche und die gewählte Ausbaustufe bei der Planung berücksichtigt.
Das Haus präsentiert sich als zeitloser Satteldach-Klassiker mit einer Dachneigung von 28 Grad. Dank der modernen Holzrahmenbauweise genießen Sie ein besonders gesundes Raumklima durch ökologische, chemisch unbehandelte Materialien. Die Architektur lässt sich zudem sehr flexibel gestalten, sodass wir gemeinsam mit Ihnen und dem Planungsbüro Ihre ganz individuellen Wohnvorstellungen umsetzen können.
Für das FAMI - 136-S mit 136 m² Wohnfläche ist eine Grundstücksgröße von mindestens 400 m² empfehlenswert. Diese Kalkulation beinhaltet neben der Hausgrundfläche etwa 50 m² für Stellplätze sowie rund 260 m² für eine Gartenfläche. So stellen Sie sicher, dass alle notwendigen Abstandsflächen eingehalten werden und ausreichend Platz im Freien bleibt.
Nachhaltigkeit steht bei diesem Projekt im Fokus. Durch die Verwendung von formaldehydfreien und ökologischen Werkstoffen wohnen Sie in einem wohngesunden Umfeld. Die Vorfertigung der Holzrahmenbau-Elemente erfolgt witterungsunabhängig im Werk, was uns eine extrem kurze und präzise Bauphase ermöglicht. So wird wertvolle Zeit gespart und die Umwelt durch effiziente Prozesse geschont.
Über den Anbieter Erkens Holztechnik

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Erkens Holztechnik in Zahlen
Gründungsjahr
2009
Häuser pro Jahr
25
Häuser gesamt
200
Mitarbeiter
20
Leistungsspektrum
Finanzierungsberatung
Preisgarantie
Bauzeit Garantie
Individuelle Planung
Blower Door Test
Auszeichnungen, Zertifikate & Mitgliedschaften

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