Ausbauhäuser

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Mit einem Ausbauhaus selbst anpacken

Fertighäuser liegen im Trend - und begeistern mittlerweile Bauherren jeder Altersstufe. Wer besonders kostengünstig bauen und selbst mit bauen möchte, entscheidet sich heute für ein "Ausbauhaus", das auch treffend als "Mitbauhaus" bezeichnet wird; vor allem handwerklich Versierte könnten bei dieser Variante die anfallenden Kosten gering halten. Mittlerweile lassen sich auch Massivhäuser als Ausbauhaus verwirklichen. Auf unserer Seite finden Sie bereits Objekte unter 75.000 Euro bis hin zu massiven Ausbauhäusern über 175.000 Euro

Allerdings gilt: Es ist wichtig, die eigenen Fähigkeiten realistisch einzuschätzen und im Zweifelsfall lieber die zusätzliche Hilfe des Anbieters in Anspruch zu nehmen. Auch in diesem Fall bleibt der Preis eines Mitbauhauses meist gering.

Das Haus wird witterungsbeständig aufgestellt
Den Innenausbau verantwortet zu Teilen der Bauherr
Spart Geld, kostet jedoch Zeit und Material
Ausbauhäuser
Duett 125

Schlüsselfertig

ab 279.600 €

Bausatzhaus

ab None €

Ausbauhaus

ab 171.800 €

Schlüsselfertig

ab 279.600 €

Wohnfläche

122 m²

Grombach

Schlüsselfertig

ab None €

Bausatzhaus

ab None €

Ausbauhaus

ab 202.972 €

Ausbauhaus

ab 202.972 €

Wohnfläche

115 m²

Haas S 165 B

Schlüsselfertig

ab 313.000 €

Bausatzhaus

ab None €

Ausbauhaus

ab 174.000 €

Schlüsselfertig

ab 313.000 €

Wohnfläche

169 m²

Homestory 366

Schlüsselfertig

ab 342.250 €

Bausatzhaus

ab None €

Ausbauhaus

ab 259.000 €

Schlüsselfertig

ab 342.250 €

Wohnfläche

185 m²

Imosphär

Schlüsselfertig

ab 162.000 €

Bausatzhaus

ab None €

Ausbauhaus

ab 112.800 €

Schlüsselfertig

ab 162.000 €

Wohnfläche

128 m²

MEDLEY 3.0 - Musterhaus Berlin-Werder

Schlüsselfertig

ab 298.587 €

Bausatzhaus

ab None €

Ausbauhaus

ab 190.868 €

Schlüsselfertig

ab 298.587 €

Wohnfläche

152 m²

Planungsbeispiel 165H20

Schlüsselfertig

ab 335.476 €

Bausatzhaus

ab 119.283 €

Ausbauhaus

ab 225.371 €

Schlüsselfertig

ab 335.476 €

Wohnfläche

165 m²

ProFamily 148

Schlüsselfertig

ab None €

Bausatzhaus

ab None €

Ausbauhaus

ab 155.595 €

Ausbauhaus

ab 155.595 €

Wohnfläche

148 m²

Pulthaus 127

Schlüsselfertig

ab 236.220 €

Bausatzhaus

ab None €

Ausbauhaus

ab 152.400 €

Schlüsselfertig

ab 236.220 €

Wohnfläche

125 m²

SUNSHINE 143 V6

Schlüsselfertig

ab None €

Bausatzhaus

ab None €

Ausbauhaus

ab 123.456 €

Ausbauhaus

ab 123.456 €

Wohnfläche

144 m²

SUNSHINE 165 V5

Schlüsselfertig

ab None €

Bausatzhaus

ab None €

Ausbauhaus

ab 112.677 €

Ausbauhaus

ab 112.677 €

Wohnfläche

164 m²

Trendline 142

Schlüsselfertig

ab 249.950 €

Bausatzhaus

ab None €

Ausbauhaus

ab 159.600 €

Schlüsselfertig

ab 249.950 €

Wohnfläche

139 m²

Alle anzeigen

Kosten minimieren durch Eigenleistung

In Zeiten von niedrigen Bauzinsen, lockt das Angebot vom eigenen Hausbau. Besonders bei jungen Familien ist es oftmals der Traum vom perfekten Glück. Doch ein Hausbau ist eine teure Angelegenheit, besonders die vielen Werkstoffe und Dienstleister müssen bezahlt werden. Wer dagegen über gutes handwerkliches Geschick verfügt, kann gewisse Arbeiten selbst erledigen und so erhebliche Kosten einsparen.

An einigen Ausgaben, wie zum Beispiel am Grundstückspreis sowie an den Materialkosten lässt sich nicht viel einsparen, doch bei den Rohbaukosten kann sich ein passendes Konzept rechnen. Bis zu 20 Prozent können so gespart werden.

Auch beim Innenausbau, unter anderem bei Arbeiten an den Bodenbelägen, sowie bei Tapezier- und Malerarbeiten lässt sich Geld einsparen, wenn diese Arbeiten selbst, möglicherweise mit Hilfe von befreundeten Handwerkern, durchgeführt werden. Für einen versierten Hobby-Heimwerker sollten Tapezieren und Laminat verlegen kein Problem darstellen – somit ist ein großer Teil von Einsparungen möglich.

Ausbauhaus - die Fertighaus-Variante für handwerklich Versierte

Ausbauhaus

Quelle: anjajuli / fotolia.com

Wer ein klassisches Ausbauhaus wählt, kann den Preis geringhalten und beim Bauen viel Geld sparen, denn bei dieser Variante wird der Innenausbau in Eigenleistung übernommen. Von einem Ausbauhaus spricht der Anbieter, wenn auf der vorhandenen Kellerdecke ein komplettes Haus aufmontiert wird, das aus den Wänden, einem bereits eingedeckten Dach, dem Schornstein und der fertiggestellten Dachuntersicht besteht. Die Wände weisen bereits eine Wärmedämmung auf, und auch die Fassaden sind in der Regel fertig verputzt. Nicht zuletzt sind im Lieferumfang auch die einmontierten Fenster inklusive Schlagläden oder Rolläden enthalten sowie beispielsweise Terrassentüren, Leerrohre für die elektrischen Leitungen, Wasserrohre und Gasanschlüsse. Handelt es sich bei dem gewählten Objekt um ein Mitbauhaus mit eineinhalb oder zwei Geschosse, werden auch die Treppe in die oberen Etagen sowie eine Geschossdecke mitgeliefert. Sofern ein Balkon inkludiert ist, muss dieser auch ein Geländer aufweisen.

Der Bauherr ist anschließend für den kompletten Innenausbau zuständig, den er entweder in Eigenregie übernimmt oder in Absprache mit dem Anbieter.

Vorteile des Ausbauhauses auf einen Blick

  • deutliche Reduktion der anfallenden Kosten
  • mehr Individualität bei der Gestaltung des Innenraums
  • Freiheit bei der Wahl des Anbieters, die Teile des Innenbaus übernehmen
  • gut geplante Kalkulation möglich

Wer sich für ein Ausbauhaus entscheidet, kann die anfallenden Kosten für das Fertig- oder Massivhaus erheblich senken. Allerdings sollten sich potentielle Bauherren auch nicht zu viel zumuten; wer sich in Bezug auf die realistisch umsetzbare Eigenleistung überschätzt hat, sollte zusätzlich überlegen, ob bestimmte Arbeiten von einem Fachmann übernommen werden sollen.

Ausbaustufen individuell bestimmen

Ausbauhaus Innenausbau

Quelle: photo 5000 / fotolia.com

Der Bau eines Mitbauhauses kann immer auch flexibel gestaltet werden; notfalls ist es möglich, die Hilfe des Anbieters in Anspruch zu nehmen. So erfordert beispielsweise das Verpressen und Löten eines Kupferrohres solides fachhandwerkliches Können. Fachgerecht ausgeführt werden müssen beispielsweise auch Trittschalldämmung und Verlegen von Estrich.

Weil nicht jeder Bauherr, der ein Ausbauhaus bauen möchte, über ein umfassendes handwerkliches Geschick verfügt, bieten Hersteller diverse Aufbaustufen an - beispielsweise Einbringung des Estrichs oder Verlegen der Fußbodenheizung. Auch der Einbau der Heizungsanlage wird häufig dem Anbieter überlassen. Daneben gibt es auch Ausbaustufen, die Elektroinstallationen und sanitäre Anlagen betreffen oder aber die Wärmedämmung des Daches.

Der Vorteil eines Ausbauhaues ist die hohe Flexibilität, die es dem Bauherrn ermöglicht, individuell zu entscheiden, welche Arbeiten vom Anbieter übernommen werden sollen oder nicht. Besonders günstig lässt sich dies mit Hilfe von Ausbaustufen realisieren.

Egal, welche Ausbaustufe gewählt wird - die Alternative eines Mitbauhauses lohnt sich - bei Bereitschaft, selbst Arbeit ins Haus zu stecken - fast immer. Auf diese Weise kommen auch Bauherren mit niedrigem Budget zu einem Traumhaus, das sich individuell und flexibel gestalten lässt - für jeden Bedarf.

Grundrisse