Ausbauhaus Fertighäuser bis 75.000 Euro

Hier finden Sie alle Informationen zu Ausbauhaus Fertighäuser bis 75.000 Euro sowie eine große Auswahl an Anbietern, die Ihr Traumhaus bauen werden.

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Ein Eigenheim ist heutzutage keine Frage des Geldes mehr: Wer ein Ausbauhaus kaufen möchte, muss dafür nicht mehr als 75.000 Euro bezahlen - und bekommt für sein Geld bereits eine Wohnfläche von bis zu 120 Quadratmetern.

Massives Einsparungspotenzial bieten dabei Eigenleistungen, die auch in Form einer sogenannten Muskelhypothek beim Baufinanzierer als Eigenkapital-Ersatz (bis zu 15 Prozent) geltend gemacht werden können.

Empfohlene Ausbauhaus Fertighäuser bis 75.000 Euro

Was spricht für ein Ausbauhaus als Fertighaus?

Es gibt gute Gründe für den Bau eines Fertighauses: Eine schnelle Fertigungszeit von in der Regel zwischen vier und sechs Monaten, eine Vor-Ort-Montage durch Profis innerhalb weniger Tage und Planungssicherheit bei Preis und Einzugstermin. Und Stichwort Preis: Der ist heutzutage absolut kein Grund mehr, den Traum vom Eigenheim platzen zu lassen. Ein sogenanntes Ausbauhaus, eine Unterkategorie der Fertighäuser, gibt es bereits für unter 75.000 Euro zu kaufen.

Was genau ist ein Ausbauhaus?

Vereinzelt sind Ausbauhäuser auch unter dem Namen Mitbauhäuser bekannt. Beide Bezeichnungen verraten bereits, worum es sich hier im Grunde handelt: Ein Fertighaus, bei dem der Hausherr "mitbaut" und den Innenausbau zumindest teilweise selbst übernimmt. Diese Fertigungsweise ermöglicht nicht nur einen extrem günstigen Preis, sondern auch ein hohes Maß der Mitbestimmung und Individualisierung. Aber auch darüber hinaus haben Eigenleistungen einen Vorteil: Die erzielte Ersparnis wird von den meisten Baufinanzierern als Alternative für bis zu 15 Prozent fehlendes Eigenkapital anerkannt. Stichwort: "Muskelhypothek".

Kostenersparnis durch Eigenleistungen - was kann ich selber machen?

Immer mehr Bauherren entscheiden sich heute für ein Ausbauhaus. Und das ist kein Wunder - lässt sich doch durch gewisse Eigenleistungen bares Geld sparen. Doch hier ist auch Vorsicht geboten, denn die verschiedenen Ausbaustufen sind nicht gesetzlich geregelt und können sich von Anbieter zu Anbieter stark unterscheiden. Deshalb sollte im Kaufvertrag genau festgehalten werden, welche Arbeiten tatsächlich von wem übernommen werden. 

In der Regel übernimmt der Anbieter bei einem Ausbauhaus jedoch die Unterkellerung oder die Bodenplatte, die Montage des Hauses inklusive aller Wände und Decken, die Montage der Dachunterschicht sowie der vollständigen Dachdeckung. Desweiteren umfasst die Leistung des Anbieters die Wärmedämmung von Außen, die Montage aller Fenster und Rolläden, die Haustür inklusive Schließanlage, die Terrassentür und die Verputzung des Hauses sowie die Vormontage für die Wasser-, Abwasser- und Gasversorgung. Alle restlichen Arbeiten, also der gesamte Innenausbau wird vom Bauherren selber übernommen - allen voran die Installation der Abwasser- und Wasserleitungen bis hin zur Stromversorgung. 

Gerade bei diesen doch recht komplexen Arbeiten sollte ein Fachmann zu Rate gezogen werden da sie sehr fehleranfällig und somit auch teuer werden können. Viele weitere Arbeiten, wie das Verlegen der Fliesen, das Tapezieren und Streichen können zu hohen Budgeteinsparungen führen und sind leicht auszuführen.

Vor- und Nachteile eines Ausbauhauses

Vorteile

  • Geringe Baukosten

  • Individuelle Gestaltungsmöglichkeiten

  • Keine zeitliche Abhängigkeit beim Innenausbau

  • Positives Gefühl etwas Eigenes geschaffen zu haben

Nachteile

  • Kann zeitaufwendiger sein, da der Innenausbau selber übernommen wird

  • Sehr fehleranfällig, wenn Bauherren eigenes Können überschätzen

  • Für Baumängel haftet Bauherr

  • Tatsächliche Kosten für den Innenausbau werden häufig unterschätzt

Was kann ich für unter 75.000 Euro erwarten?

Im Regelfall kann ein Ausbauhaus mit Preisen aufwarten, die für die meisten Bauherren äußerst attraktiv erscheinen. Und für den geringen Kaufpreis gibt es dann auch noch reichlich Haus: Von relativ kleinen Wohnflächen für wenige Personen bis hin zu 90 oder sogar 120 Quadratmeter großen Mehrfamilienhäusern ist einiges möglich. Und die Auswahl besteht auch hinsichtlich der Bauweise. Die Angebotspalette reicht hier vom Holztafelbau bis hin zum Holzrahmenbau. Auch verschiedene Dacharten gibt es. 

Klassische Satteldächer mit einer Neigung von bis zu 45 Grad stehen ebenso zur Auswahl wie Krüppelwalmdächer und Pultdächer. Verschaffen Sie sich eine Übersicht in unserem Häusersuchtool und nutzen Sie eine individualisierte und auf Sie zugeschnittene Lösung beim Hausbau - oder lassen Sie sich einfach nur inspirieren.

Grundrisse von Ausbauhaus Fertighäuser bis 75.000 Euro

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